Unsere Kenia Safari mit Accept Reisen

Unsere Individualsafari planten wir schon frühzeitig für den September. In dieser Zeit wurden uns von Accept Reisen mehrere Vorschläge für die Reiseroute mit dem Jeep und die Unterbringung in verschiedenen Lodges gemacht. Wir waren vorrangig an Tierbeobachtungen und schönen Fotos der Tiere interessiert. Alle unsere Wünsche wurden vollständig berücksichtigt und so ging unsere Kenia Safari im September los. Kenia wir kommen – Hakuna Matata. Am Flughafen in Mombasa wurden wir bereits von unserem Driver Fred und dem Reisebegleiter Omi erwartet, die sich sofort um unser Gepäck kümmerten und sehr freundlich waren. So ging die Kenia Safari gleich los. Auf der Fahrt zu unserer ersten Lodge, dem „Rock Side Camp“ sahen wir schon die ersten Antilopen. Das Camp liegt mitten in der Wildnis, wo die einzelnen Häuschen zum Schlafen sich um das Haupthaus verstreuen. Unser Gepäck wurde bis vor unser Haus gebracht. Mit dem Essen waren wir sehr zufrieden und am Pool besuchten uns die ersten Paviane.

Früh am nächsten Morgen ging es im offenen Jeep in den Tsavo Ost Nationalpark. Wir durchquerten den Park, sahen die roten Elefanten und sehr viele verschiedene Vögel, darunter die Webervögel, Marabus, Nashornvögel, Riesentrappen und Storche. Hier konnten wir ganz tolle Fotos schießen. Gegen Abend kamen wir in der sehr schönen „Ashnil Aruba Lodge“ an. Auch hier war alles zu unserer Zufriedenheit und wir fühlten uns sehr wohl. Weiter ging es am nächsten Morgen, mit unseren beiden stets freundlichen, hilfsbereiten und fachkundigen Führern, via Amboseli Nationalpark. Hier zahlte sich die frühe Pirschfahrt aus, denn wir sahen unzählige Elefantenherden, Büffel und unglaublich viele andere Tiere. Diesmal lag unsere Unterkunft die „Amboseli Serena Lodge“, am Fuß des Mount Kilimanjaros. Leider war seine Kuppe wolkenverhangen.

Allerdings wurden wir abends für die kleine Enttäuschung entschädigt. Wir nahmen nämlich unser Abendessen auf der Terrasse ein. Hier hatten wir einen direkten Blick auf das flutlichtbeleuchtete Wasserloch. So konnten wir während des Dinners die durstigen Elefanten, Zebras, Büffel und Gnus beobachten, die alle nacheinander zur Tränke kamen. Ein absoluter Traum. Am frühen Morgen strahlten uns Fred und Omi an. Der Kilimandscharo war in seiner ganzen Pracht zu sehen – ohne Wolken, dafür mit einer Schneehaube. Unsere Fotoapparate kamen auch hier wieder voll zum Einsatz. Nun ging unsere Pirschfahrt weiter zum Tsavo-West Nationalpark über die trockene Tsavo Ebene zu den Mzima Springs. Dort konnten wir am Wasser Krokodile und Nilpferde beobachten. Die Kenia Safari ging weiter durch hügelige Savannen. Hier haben wir hautnah die unendliche Weite dieses Landes spüren können. Es war ein Gefühl grenzenloser Freiheit. Am Abend in der „Kilaguni Serena Lodge“, hatten wir erneut einen atemberaubenden Blick auf ein beleuchtetes Wasserloch.

Am frühen Morgen ging es pünktlich weiter entlang der Grenze zu Tansania zu den Taita Hills. Von einem Berg hatten wir erneut einen prachtvollen Blick, kilometerweit in die Savanne und über endlose Weiten – was für ein beeindruckendes Land. Der absolute Höhepunkt war dann unsere letzte Unterkunft – die Saltlick Lodge. Die Häuser dieser Lodge sind alle in Form eines Rundzeltes aus Stelzen gebaut. Darunter befinden sich die Wasserstellen für die Tiere. Wenn wir aus dem Fenster schauten, konnten wir die Tiere aus nächster Nähe beobachten. Man muss es selbst gesehen haben, um zu glauben, dass es so etwas gibt. Auch das war wieder wie ein Traum. Unsere beiden Reisebegleiter haben ums auch am letzten Tag sicher in unser Hotel nach Mombasa gebracht, wo wir dann noch einen Tag relaxed haben. Insgesamt war die Safari erstklassig von Accept Reisen organisiert und alles hat einwandfrei geklappt. Unsere beiden Reisebegleiter haben noch ein dickes Lob verdient. Sie waren stets zum vereinbarten Abfahrtstermin pünktlich zur Stelle, verstauten unser Gepäck im Jeep, sorgten für genügend Trinkwasser an Bord und immer mit fröhlichem Gesicht und gut gelaunt. Von Fred erfuhren wir besonders viel über Land und Leute und natürlich über die Tiere. Der Abschied ist uns schwer gefallen. Wir denken es ist nicht die letzte Reise mit Accept Reisen.

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