Kenia Safari und Baden Swala Pala – von Mangos und Elefanten

Kenia Safari und Baden Swala Pala – von Mangos und Elefanten

Diese kleine Geschichte soll neben dem Reiseverlauf auch von einigen Besonderheiten unserer Süd-Ost Kenia Safari im Februar/März 2016 erzählen. Dieser Zeitraum zählt nach unserer Erfahrung nicht zu den Hauptreisezeiten, sicher auch deshalb, weil sich in der Tierwelt „Spannenderes“ und auch Tragischeres erst später während der großen Migration zwischen Serengeti und Massai Mara abspielt.

Dennoch oder gerade deshalb können wir diesen Zeitraum demjenigen empfehlen, der sich dieser Sensation entziehen und sich eher der Faszination der Abgeschiedenheit hingeben kann. Bereits vor 13 Jahren lebte ich für ein paar Monate in Kenia und bin dort während der „work and travel“ Zeit sehr herzlich aufgenommen worden. Seither wollte ich auch meinem Mann dieses wunderbare Land näher bringen. Nach anfänglicher Skepsis und stetem Tropfen ließ er sich schließlich auf diesen Gedanken und das Abenteuer „Kenia Safari“ ein und spätestens bei der Ankunft in Nairobi war jeglicher Zweifel verflogen. Allein schon die sehr positive Bekanntschaft mit unserem liebevollen Guide James hat die Reise besonders und lohnenswert gemacht.

Wir landeten Ende Februar in Nairobi. Neben anderen sozialen Projekten, die wir über diese Reise unterstützten, besuchten wir in Nairobi ebenfalls die „Nursery Unit“ des „David Sheldrick Wildlife Trust“, in der verwaiste Elefanten und auch andere Tiere aufgenommen, gepflegt und betreut wer-den. Die wunderbare Arbeit, die hier geleistet wird, unterstützten wir sehr gerne durch die Adoption eines kleinen Elefanten namens „Ndotto“ (Suaheli für Traum), der in dem Samburu-Gebiet der Ndotto-Mountains aufgefunden wurde, einem Gebiet, in dem auch ich seinerzeit unterwegs war. Dessen Entwicklung konnten wir auch später von zu Hause aus weiter verfolgen. Einen Besuch können wir sehr empfehlen, besonders auch in Verbindung mit einem Besuch der „Voi Unit“ im Tsavo East, in der die älteren Elefanten betreut und auf dem Weg zurück in die „Freiheit“ begleitet werden.

Von Nairobi aus startetet unsere Kenia Safari zur Massai Mara. Nachdem wir die Stadt hinter uns gelassen hatten, offenbarte sich uns schon bald hinter einer Biegung der überwältigende Blick auf das Rift Valley, ein gewaltiger Grabenbruch, der sich durch das Rote Meer ins Innere des Afrikanischen Kontinents zieht. Diesen Moment genossen wir ein Weilchen; dann schnell noch ein Souvenir gekauft und weiter ging die Reise. Zwischen Nairobi und der Massai Mara wurde die Bedeutung des Suaheli-Wortes „Safari“ schnell deutlich: nicht nur die „Safari“, wie wir Europäer das Wort verstehen, sondern die „Reise“ oder der „Weg“, so die Suaheli-Bedeutung, waren das Ziel. Wir bekamen einen guten Eindruck von Land, Leuten und deren Lebensweise(n). Der Ausdruck „Hakuna Matata“ war allgegenwärtig. Manche Diskrepanzen im Umgang mit „fortschrittlicher“ westlicher Entwicklung oder „moderner“ Kommunikation gegenüber manch anderen Entbehrungen und für uns Selbstverständlichem scheint für das Gemüt und die Lebensqualität der Kenianer keine Rolle zu spielen. Der „Weg“ führte uns schließlich über Städte und Dörfer zum „Nyumbu Camp“, in dem wir zwei Tage als Ausgangspunkt zur Massai Mara verbrachten. Die „Ursprünglichkeit“ des Camps gefiel uns auf Anhieb. Es ist nicht von Zäunen umgeben und Tiere können sich frei bewegen, während nachts Krieger aus benachbarten Massai-Dörfern für Sicherheit sorgen. Abends hatten wir die Gelegenheit in Lagerfeuer-Atmosphäre den gigantischen Sternenhimmel zu bestaunen. Die friedliche Stimmung und die abgeschiedene Stille im Nyumbu Camp beeindruckten uns nachhaltig. Das schlichte Camp zählt deshalb zu den Favoriten unserer Süd-Ost Kenia Safari.

Während unserer Kenia Safari erlebten wir bei anderen deutschen Reisenden Unverständnis über „unzumutbare Straßenverhältnisse“. Man sollte sich im Vorfeld der Reise vergegenwärtigen, dass zum einen der Entwicklungsstand dieses Landes ein anderer ist und vor allem aber, dass die Be-obachtung von Wildtieren in deren natürlichen Umgebung nicht einhergehen kann mit dem Komfort asphaltierter Straßen. Wer das Land entdecken möchte, wird sich schnell auf diese und andere „Besonderheiten“ einlassen können. So ging es von der Massai Mara aus per „Känguru-Safari“ zurück über die Städte Narok und Mai Mahiu vorbei am Longonot-Vulkan zum Lake Naivasha. Dort unternahmen wir eine zweistündige Bootstour auf dem See, bei der wir unzählig viele verschiedene Vögel und Vogelarten beobachten konnten. Besonders spannend war die Begegnung mit einem Weißkopfseeadler, der seine Beute direkt vor uns aus dem Wasser fischte. Ebenso abenteuerlich war die Beobachtung der Hippos aus nächster Nähe – gewissermaßen in Augenhöhe. Wir übernachteten im Lake Naivasha Sopa Resort. Vom kleinen Balkon unseres Zimmers aus blickten wir auf die interne parkähnliche Anlage, in der tagsüber Giraffen, Zebras und andere Tiere hautnah zu erleben sind. Nachts verlassen die Hippos den See und kommen zum Grasen ebenfalls auf die Anlage. Mit gebührendem Respekt und Abstand beobachteten wir eine kleine Hippo-Familie mit ihrem Nachwuchs, dem „Toto kiboko“, zunächst auf dem vom „Sicherheitsdienst“ begleiteten Weg vom Restaurant zum Zimmer und anschließend von unserem Balkon aus bei einem Glas Rotwein. Vom Lake Naivasha führte uns die „Safari“ weiter zum Amboseli Nationalpark am Fuße des „Kilimanjaros“ an der südlichen Grenze Kenias zu Tansania. Inzwischen hatte sich James gemerkt, dass Madam Judith auf Obst und besonders auf Mango steht. Auf dem Weg zum Amboseli Nationalpark kaufte er bei den hiesigen Straßenverkäufern einen Beutel mit frischen reifen Mangos.

Der Ruf schien uns inzwischen auch vorauszueilen, denn bei Ankunft im Amboseli Sentrim Camp wurden wir gleich zu Beginn mit einem Obstteller begrüßt – ebenfalls mit frisch geschnittener, reifer, sehr leckerer Mango. So schaffte es James durch seine unermüdlichen Bemühungen, unseren Urlaub zu etwas ganz Besonderem oder „special“, wie er zu sagen pflegte, zu machen. Das Amboseli Sentrim Camp besticht durch seine atemberaubende Aussicht auf den Kilimanjaro und die schlicht gehaltenen und doch luxuriösen Zelte. Die „Gitternetzfenster“ konnten wir nachts mit Vorhängen verdecken und der abendliche Wind sorgte für ein ganz besonderes Gefühl. Der Tag im Amboseli Nationalpark war geprägt von zahlreichen Elefantenherden, die wir stundenlang an uns vorüberziehen ließen. In „Familienverbänden“ von etwa 20 Elefanten von jung bis alt waren es sicher 30 bis 40 Herden, die an diesem Tag unsere Wege kreuzten. Doch das beeindruckte nicht nur uns, sondern auch unseren mehr als erfahrenen Guide James. Die Tiere strahlten eine faszinierende und ansteckende Ruhe aus, der wir uns nicht entziehen konnten… Vom Amboseli Nationalpark führte die kürzeste aller Etappen zum privaten Ziwani Schutzgebiet. Auf dem Weg dorthin legten wir eine kurze Pause ein und machten mit den Mangos, die Papa zwei Tage zuvor am Straßenrand gekauft hatte, und mit ein paar Passionsfrüchten aus dem Sentrim Camp ein kleines Picknick am Wegesrand. Der Urlaub hinterließ sicher eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Eindrücke. So bot sich uns dort am Wegesrand ein recht einprägsames Bild: Ein Massai, sonst in der Regel zu Fuß unterwegs, kam uns in seiner traditionellen Kleidung auf dem Fahrrad entgegen. Das war ein sehr lustiger und skurriler Anblick. Am frühen Nachmittag erreichten wir das Voyager Ziwani Camp, unser wohl schönstes Camp dieser Kenia Safari, was mitten in dem privaten Wildschutzgebiet liegt. Von allen besuchten Camps waren die Zelte am stilvollsten eingerichtet. Zur Begrüßung gab es ein 4-Gänge Menü am campeigenen See mit Zutaten aus eigenem Anbau. Der See wird u. a. von Hippos und Krokodilen bewohnt, weshalb man auch hier nach Einbruch der Dunkelheit nicht alleine unterwegs sein darf. Nach dem Lunch konnten wir ein wenig zur Ruhe kommen und dabei die Umgebung erkunden.

Am frühen Abend genossen wir den „Sundowner“ auf unserer Veranda gemütlich mit einer Flasche Rotwein – dank Anti Brumm auch ohne Moskitostiche. Später am Abend stand eine „Nachtpirschfahrt“ an, die in allen staatlich geführten Nationalparks nicht erlaubt ist. Der „Busch“ war an dem Abend sehr ruhig, sodass unser Guide uns stattdessen ausgiebig den abermals gigantischen Sternenhimmel erklärte. Den nächsten Morgen begannen wir mit einer Frühwanderung um den See. Einen letzten Blick auf den Kilimanjaro konnten wir dabei leider nicht erhaschen, da der Berg einmal mehr wolkenverhan-gen war. Umso glücklicher können wir uns schätzen, dass wir den Anblick des höchsten Bergs Afrikas bereits im Amboseli erleben durften. Nach dem anschließenden Frühstück am See traten wir die Fahrt zum Tsavo East Nationalpark an, der für seine rote Erde und damit verbunden für die rot gefärbten Tiere bekannt ist. Der Wunsch der meisten Safari-Reisenden ist es sicher, die BIG FIVE live zu erleben. Deshalb hielt James stets Ausschau nach Leoparden, die wir nach einem blinden Nashorn in der Waisen-Auffangstation in Nairobi, dem kleinen Rudel Junglöwen in der Massai Mara und den Büffeln und zahlreichen Elefantenherden im Amboseli noch nicht zu sehen bekommen hatten. Zugegeben, der Gedanke, einen ausgewachsenen Papa-Löwen oder einen Leoparden aus nächster Näher zu be-obachten, hatte seinen Reiz, doch entzogen wir uns diesem Druck von Beginn an und nahmen es einfach wie es kam. Im Tsavo angekommen, steuerte James auf Verdacht einen großen, freistehenden Baum an, da er uns doch von Herzen gerne einen Leoparden präsentiert hätte. Auf dem Baum befanden sich aber statt eines Leoparden „leider nur“ zwei müde Kap-Uhus, die zwischen jedem Augenaufschlag zu kontrollieren schienen, ob sie noch immer beobachtet werden. Hakuna Matata! An einem Wasserloch sahen wir einer Elefantenherde beim Trinken zu. Die Kleinen mussten sich recht weit vorbeugen, um mit dem Rüssel das Wasser zu erreichen. Einer der kleinen Elefanten rutschte dabei ab und landete im Wasserloch. Nur mit Hilfe der Mama, die den Kleinen mit ihrem Rüssel erst am Schwanz, dann zwischen den Beinen und unterm Bauch zu packen versuchte, konnte der Kleine wieder herauskommen. Ein herrliches Naturschauspiel. Pünktlich zur Rückkehr der Elefantenwaisen aus dem Nationalpark erreichten wir eins der großen Highlights unserer Kenia Safari, die Elefantenauswilderungsstation des David Sheldrick Wildlife Trust im Tsavo East. Dort schauten wir zunächst beim Füttern zu. Wir bekamen viel von der Arbeit der Leute erzählt und durften die jungen Elefanten hautnah erleben. Plötzlich fanden wir uns in einem gemeinsamen „Fotoshooting“ mit James und den Elefanten wieder. Dieser glückliche Moment war deshalb so besonders, weil er die Stimmung und die Begeisterung, die in den vorangegangenen Tagen entstanden war, für uns sichtbar zum Ausdruck brachte. Wir ließen uns insgesamt so viel Zeit, dass wir uns ziemlich beeilen mussten, um die nächste Unterkunft noch vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen, da man im Tsavo nicht mit Licht fahren darf. Mit Highspeed fuhren wir über die staubigen roten Pisten des Tsavo. Auch wenn unsere Gesichter dabei vom Fahrtwind erstarrten, genossen wir die Fahrt doch sehr. Die Elefanten, die hinter uns den Weg kreuzten, wirkten im Licht der Abendsonne in der hinter uns herziehenden Staubwolke mystisch und faszinierend. Unser Ziel, die Ashnil Aruba Lodge, erreichten wir erst bei fast vollständiger Dunkelheit. Dort verbrachten wir einen letzten gemeinsamen Abend mit James, verbunden mit einer großen Portion Wehmut, denn der darauffolgende Tag war unser letzter Tag in der Savanne mit dem „wonderbest“ Guide, den man sich vorstellen kann. Noch vor dem Frühstück erlebten wir einen herrlichen Sonnenaufgang, im Stillen begleitet vom „Ewigen Kreis“ aus dem „König der Löwen“. Leoparden bekamen wir auf unserer Safari nicht mehr zu Gesicht, was James mehr zu enttäuschen schien als uns. So machten wir uns nach dem Frühstück auf nach Mombasa; ein kurzer Schnappschuss am „Elephant Tusk“, vorbei am „Fort Jesus“, die zwei bekanntesten Wahrzeichen der Stadt, und ein vergeblicher Versuch von James, an einem Sonntag frische Mangos für Madam Judith zu kaufen. Hakuna Matata!

In der Severin Sea Lodge angekommen, fiel uns der Abschied von James, den wir in dieser kurzen Zeit ins Herz geschlossen hatten, sehr, sehr schwer. Nach der unvergesslichen Zeit in den offenen Savannen änderte sich der Charakter unseres Urlaubs grundlegend. Wir fanden uns in einem kleinen Paradies wieder, doch unsere Gedanken hingen in der Savanne! Der rote Staub des Tsavo ließ noch einmal einen Moment der Sehnsucht aufkommen, als wir in unserem Zimmer ein wenig Wäsche wuschen. Die Severin Sea Lodge ist ansprechend und sehr gepflegt, und auch der Pulversandstrand lädt zu einem Spaziergang ein. Dort werden einem so manche Freizeitbeschäftigungen schmackhaft gemacht: Ein Ausflug zu den Delfinen, ein Schnorchel-Trip, ein Segelturn mit Katamaran (“real African Hightech“), eine Stadtrundfahrt durch Mombasa, “Strand-Shops“ mit Souvenirs und Obst, so ziemlich alles wird von den Beachboys angeboten, wovon jedoch vom Hotel aus dringend abgeraten wird. Den vom Hotel angebotenen Schnorchel-Trip dagegen machten wir sehr gerne mit und tauchten ab in eine ganz eigene Welt. Als „Honeymooner“ hatten wir auch das Glück, ein Candlelight Dinner auf dem hoteleigenen Restaurantschiff IMANI DHOW genießen zu dürfen.

Kurz bevor wir uns auf den Weg machten, erreichte uns ein Anruf aus der Rezeption, dass jemand für uns frische Mangos hinterlegt hätte. Danke James! Das Essen auf IMANI DHOW war fantastisch mit gutem und frischem Seafood. Ein letztes Highlight erwartete uns am vorletzten Urlaubstag: eine Exkursion in ein Dorf und der anschließende Besuch der hoteleigenen Bio-Farm, bei dem es auch eine „Cooking Lesson“ mit anschließendem Lagerfeuer gab. Zur Begrüßung auf der Bio-Farm stellte man uns das gesamte Anbausortiment auf einem mit Bananenblättern ausgelegten Tisch vor, darunter außergewöhnlich viele verschiedene Sorten an Zitrusfrüchten, die wir zu unserer großen Freude allesamt probieren durften. Bei der anschließenden „Cooking Lesson“ erwarteten uns Gerichte nach traditioneller kenianischer Zubereitung. Der Kochkurs wurde von James Tochter Ireen geleitet. Aber auch James ließ es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen und einen Abend mit uns in Lagerfeuerromantik zu verbringen. Zu der Stimmung am Lagerfeuer gesellte sich noch ein „Elder“ aus dem benachbarten Dorf, der zu uns geführt wurde, um uns Geschichten zu erzählen. Eine Geschichte handelte von dem Miteinander der Menschen. Man solle stets einen Plan machen, wann man beabsichtige, sich ein nächstes Mal wiederzusehen. Das nahmen wir uns zu Herzen. Denn das Land und die Leute, denen wir begegnet sind und die wir kennenlernen durften, prägten uns nachhaltig. Und somit ist es uns leicht gefallen, einen solchen Plan zu fassen. Dass jedoch ein Wiedersehen mit James bereits eineinhalb Jahre nach diesem unvergesslichen Kenia-Urlaub stattfinden würde, damit hätten wir zu diesem Zeitpunkt nicht gerechnet und darauf freuen wir uns nun natürlich umso mehr.

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