Bäume in Kenia gepflanzt

Bäume in Kenia gepflanzt

17. Oktober 2011
Auf den Spuren der kürzlich verstorbenen Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai aus Kenia wandelte das Ehepaar Peter und Helga Münch aus Schwabach. Maathai, die 2004 als erste Afrikanerin mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden war, galt in ihrer Heimat als „Mutter der Bäume“, da sie unter anderem gegen die hemmungslose Rodung in ihrem Heimatland aufbegehrt und sich für Neupflanzungen stark gemacht hatte.

Während einer Zehn-Tages-Reise durch Kenia steuerte das Ehepaar Münch auch den Amboseli-Nationalpark an, um sich an einem Projekt des Kenya Wildlife Service zu beteiligen. Die beiden Schwabacher pflanzten in dem Nationalpark symbolhaft zwei Bäume. 60000 sollen dort einmal stehen.

Als Dank dafür bekamen die Gäste Anerkennungsurkunden überreicht, in denen auch bestätigt wird, dass es sich bei der Pflanzung um für Kenia typische Bäume handelt.

Die Neupflanzung im Amboseli-Nationalpark, so Peter Münch nach der Rückkehr, ist mit Elektrozäunen vor Wildtieren gesichert. Während des Aufenthalts im Aufforstungsgebiet seien zum Schutz vor den allgegenwärtigen Tieren auch stets mit Gewehren bewaffnete Sicherheitsleute des Wildlife Services mit dabei gewesen.

Die Kenia-Reise bestand für die Familie Münch auch aus einer achttägigen Jeep-Safari mit Übernachtung in verschiedenen Lodges. Auf ihrer Tour durch das afrikanische Land bekamen die Schwabacher auch alle sogenannten „big five“ Tiere Kenias zu sehen: Löwen, Elefanten, Leoparden, Zebras und Nashörner in freier Wildbahn – ein unvergessliches Erlebnis, wie Peter Münch der Lokalredaktion berichtete. Erleben Sie auf einer Jeep-Safari durch die verschiedenen Nationalparks Kenias, die „big five“ in freier Wildbahn.

Quelle: www.nordbayern.de

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