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Reisebericht Galapagos Kreuzfahrt
Teil 1: Galapagos Kreuzfahrt mit Segelschiff Mary Anne – Östliche Galapagos-Inseln
Meine Eltern haben im Laufe ihres Lebens viele besondere exotische Reisen gemacht und als Tochter habe ich immer sehr gespannt und genau, ihren Erzählungen gelauscht. Die Faszination für die Galapagos-Inseln ist mir dabei lebhaft im Gedächtnis geblieben, so dass dieses Reiseziel für mich und meinen Mann zum Traumziel wurde. Meine Eltern haben 1998, also vor genau 20 Jahren eine 14-tägige Reise mit der Tiptop III gemacht, als Puerto Ayora noch ein kleines, verschlafenes Dorf war, und haben dabei fast alle Inseln angelaufen. Bei der Vorbereitung unserer Galapagos Reise fiel dann die Entscheidung, die Mary Anne, den wunderschönen Dreimaster der Eignerfamilie Angermeyer zu wählen und – wenn schon, denn schon – beide Routen erleben zu wollen.
Ankunft in Quito
Mitte Mai 2018 starteten wir also von Amsterdam aus nach Quito/Ecuador. Am Abend kommen wir in unserem kleinen landestypischen Hotel (Boutique Hotel Portal De Cantuna) in der Altstadt an – das erste Mal auf südamerikanischem Boden. Von einem Innenhof mit gemütlichen Sitzecken und einem bunt, floral gestalteten Glasdach gehen kleine gemütlich eingerichtete Zimmer ab. Nach einer kurzen Pause mit Tee zieht es uns noch hinaus in die Altstadt. Heute am Unabhängigkeitsfeiertag haben sich die Familien Quitos fein gemacht und feiern ausgelassen und fröhlich mit Musik und Essen auf den Straßen rund um die Plaza Grande. Was für ein Einstieg! Langsam muss man sich bewegen, da man sich auf 2800 m Höhe erstmal ein wenig akklimatisieren muss. So beziehen wir doch bald unser Zimmer, denn um 4.00 h ist die Nacht schon wieder zu Ende, da unser nächster Flieger wartet.
Der erste Tag: Ankunft auf den Galapagos-Inseln
Über einen kurzen Zwischenstopp in Guayaquil ohne Ausstieg fliegen wir die ca. 1000 Kilometer raus auf den Pazifik auf der Äquatorlinie bis Baltra, dem ehemaligen Militärstützpunkt von Galapagos. Schon im Landeanflug können wir unser Domizil für die nächsten 16 Tage erspähen. So lange gespart, geträumt, geplant – da bekommt man doch tatsächlich eine kleine Gänsehaut! 16 Passagiere werden von Gabriel, dem Galapagos-Guide zusammengesammelt: Aus England, Kanada, den USA und Australien und wir aus Deutschland – okay, also die einzigen non-native-speaker auf dieser Galapagos Reise! Da ist sie nun die Mary Anne, gebaut 1953 in Kiel. Was uns alle verbindet, ist die Faszination für ein so altes Segelschiff. Wir beziehen unsere Kabinen, alles zu bester Zufriedenheit und nach dem Mittag und einer Sicherheitsübung verteilen wir uns auf zwei Schlauchbote und machen unseren ersten „Panga-Ride“ in die Mangroven von Caleta Tortuga Negra auf Santa Cruz, der Hauptinsel von Galapagos. Eine andere Welt! Im glasklaren Wasser bewegt sich ein Dutzend Rochen unter der sonnenglitzernden Wasseroberfläche. Hier und da gleitet eine riesige Wasserschildkröte an uns vorbei und steckt ihren Kopf zum Luftholen aus dem Wasser. Kleine Haie schwimmen elegant an uns vorbei. Pelikane putzen ihr Gefieder, ein großer Reiher schaut uns an, als wir an ihm vorbei gleiten. Die roten Sally-Lightfoot-Krabben laufen den Blaufußtölpeln, im weiteren Boobies genannt, fast über die bizarren Füße. Und dann folgt ein wunderschöner Sonnenuntergang – Herz, was will man mehr!
Der zweite Tag: Insel Genovesa und der erste Schnorchelgang
Von den Wellen und der Nachtfahrt geschaukelt erwachen wir entspannt morgens um 6.00 h – wir haben wirklich ausgeschlafen! Also erstmal im Schlafanzug einen Kaffee bei Fernando geholt und barfuß an Deck – wo sind wir jetzt? Aha, das ist also die Isla Genovesa. Nach einem guten Frühstück machen wir unsere erste Nass-Landung am Playa Darwin. Feiner weißer Sandstrand und schwarze Felsen sind ein gelungener Kontrast für die Tiere, die so was von entspannt auf uns warten. Kein Tier hat hier einen Anflug von Furcht vor Menschen. Sechs Fuß oder Flossen (zwei Meter) Abstand soll man einhalten – wenn es die Tiere nicht unmöglich machen. Die Seelöwen nehmen ein wärmendes Sonnenbad nach der nächtlichen Jagd nach Fisch, manchmal gemütlich aneinander gelehnt, ab und zu krabbelt eine der vielen roten Krabben vorbei oder auch eine Meerechse. Vor allem befindet sich auf Genovesa aber eine Vogelkolonie. Hier ziehen Möwenpaare unter Felsen ihre kleinen Wollknäule auf, indem abwechselnd einer aufpasst, der andere holt Futter. Auf dem Buschwerk haben Rotfußtölpel – Redfooted Boobies – ihre Nester gebaut und wir bestaunen den winzigen Nachwuchs. In unmittelbarer Nachbarschaft sitzen die unscheinbaren großen Fregattvogel-Damen, während ihre Männchen mit aufgeplusterten roten Kehlsäcken ihre Kreise über uns ziehen. Sie sind Meister der Lüfte und als Piraten verschrien. Da ihr Gefieder nicht wasserabweisend ist, können sie nicht fischen und klauen während des Fluges anderen Seevögeln ihre Beute. Unten am Boden tummeln sich die Nasca-Tölpel/Boobies und zeigen ihren Boobie-Dance.
Zurück an Bord gibt es die Einweisung für den ersten Schnorchelgang. Oh Gott – für mich völliges Neuland! Aber holla, ich bin begeistert! Plötzlich ist auch das Atmen kein Problem – ich glaube, ich bin so fasziniert von dem bunten Unterwassertreiben Galapagos‘, dass alles automatisch läuft. In einem Schwarm von Doktorfischen im Kratersee der Isla Genovesa zu schwimmen – das muss man erleben! Am Nachmitttag testen wir auch noch das Kayaking immer zu zweit an, macht auch Spaß! An den Prince Philip’s Steps machen wir noch eine Trockenlandung und neben allen Vögeln ist hier die Eule das Highlight. Sie hat grad einen Sturmvogel gefangen und verspeist ihn, bis nur noch die Flügel übrig sind. Über den Klippen ziehen ein paar Tropicbirds im Formationsflug über uns hinweg. Schön sie zu sehen, denn diese Art ist vom Aussterben bedroht. Auf dem Rückweg zum Schlauchboot begegnet uns ein Seebär, deutlich seltener an Zahl als die Seelöwen und oft schwer zu finden, da sie nachtaktiv sind. Entsprechend schläft unser Geselle. Zurück an Bord verwöhnt uns Fernando einem Snack beim herrlichen Sonnenuntergang!
Der dritte Tag: Isla Bartolome und Schnorcheln mit Pinguinen
Der Tag beginnt wieder mit Kaffee und barfuß an Deck. Nach dem Frühstück erklimmen wir die 372 Stufen nach einer Trockenlandung auf der Isla Bartolome. Höher und höher wandern wir durch eine scheinbare Mondlandschaft. Kaum Pflanzen und Tiere sind hier zu entdecken, dafür die Lavaströme von vor vielen Jahren. Ein paar Kakteen und Eidechsen zeigen aber, dass wir noch auf der Erde sind. Am obersten Viewpoint hat man einen spektakulären Blick auf den Pinnacle Rock, wo schon die Dreharbeiten für Master and Commander mit Russell Crowe stattgefunden haben. Und wir dürfen dort um den Pinnacle Rock als nächstes Schnorcheln! Yeah! Was man ja kaum zu hoffen wagt, geschieht hier – ein paar Pinguine schwimmen mit uns. Mensch, sind die schnell im Wasser! Und wenn man bedenkt, wie sie sich an Land bewegen, im Wasser sind sie höchst elegant!
Nach dem Erlebnis mit den Pinguinen navigieren wir zum Chinese Hat, wo wir im azurblauen Wasser mit Strömung einen zweiten Schnorchelgang machen. In den unteren Höhlen hat sich ein gar nicht mal so kleiner Hai zurückgezogen! Aber wir stehen zum Glück nicht auf seiner Speisekarte, da es genug Fisch gibt. Beim Panga-Ride begegnen wir weiteren Galapagos-Pinguinen. Ein Spaziergang mit einer Nasslandung auf Chinese Hat wird von Seelöwen begleitet. Beim Sonnenuntergang an Bord begleiten uns ein paar Fregattvögel.
Der vierte Tag: Isla Rabida und Schnorcheln mit bunten Fischen
Der Tag beginnt wie üblich, dann Nasslandung auf der Isla Rabida. Hier findet sich ein unglaubliches Farbspiel zwischen dem roten Sandstrand, dem grünen Buschwerk und dem tiefblauen Meer, belebt von den braunen Pelikanen, Austernfischern und den vielen berühmten Darwin-Finken. Diese kleinen Gesellen vergisst man manchmal, allerdings sollte man sich auch für sie die Zeit nehmen, da auch sie ganz nah zu beobachten sind. Beim Schnorchelgang vor Rabida waren viele bunte Fische zu bestaunen, Seesterne in den unterschiedlichsten Farben, riesige Seeigel und sogar ein schwer zu findender Oktopus zeigt sich. Mit unserer Unterwasser-Kamera gelingt uns noch ein Bild von einer großen pink-orangefarbenen Schnecke! An Deck wird heute das Mittagessen serviert und wir stärken und für das Segelsetzen. Wir kommen uns vor wie auf einem richtigen Piratenschiff!
Am Nachmittag kommen wir mit einer Trockenlandung auf der Isla Santa Cruz in der Bucht Cerro Dragon an. Als Empfangskomitee zeigen sich ein paar Meeresechsen, im folgenden Iguanas genannt, die sich in der Sonne wieder auf Betriebstemperatur bringen. Die Galapagos-Insel ist bewaldet, aber im Mai ist Trockenzeit und entsprechend sind die Bäume zurzeit kahl. So fallen die baumgroßen Puschel-Kakteen – Opuntia galapageia – sehr auf. An die hier vorherrschenden Farbspiele durch die Natur sind die uns begegnenden Land-Iguanas hervorragend angepasst. Ihnen beim Fressen zuzuschauen, wie sie sich gemächlich bewegen, die Lichtspiele der Sonne durch die Zweige auf ihren Schuppen zu beobachten – ja, deshalb sind wir hier. Wer gern fotografiert, der kommt hier auf seine Kosten. Peter liegt irgendwann auf dem Bauch im Sand um die perfekte Perspektive zu haben – und der Iguana scheint dabei zu lächeln. Und was wäre hier ein Tag ohne einen sagenhaften Sonnenuntergang!
Der fünfte Tag: Puerto Ayora und die Galapagos Riesenschildkröten
Unser obligatorischer Tagesanfang – man erinnert sich, Schlafanzug, barfuß, Kaffee – zeigt uns – oh – Zivilisation! Wir liegen im Hafen von Puerto Ayora auf Santa Cruz. Das verschlafene Dorf, das meine Eltern vor 20 Jahren hier vor fanden, ist heute eine kleine Stadt mit ca. 20.000 ecuadorianischen Einwohnern. Leider gibt es inzwischen auch einige Hotels, die Tagestouren für Kurztouristen anbieten. Diese Touristen laufen leider etwas unter dem Radar der Begrenzungen des Galapagos Nationalparks und umgehen den eigentlich ansonsten durchgeführten sanften, begrenzten Tourismus. Es gibt inzwischen Bestrebungen, dies zu korrigieren, um das verletzliche Ökosystem zu schützen. Hier im Hochland leben die namensgebenden Galapagos Riesenschildkröten, viele davon natürlich frei. Allerdings gibt es ein paar Farmen, wo man sich auch um kranke Tiere und die Arterhaltung kümmert. In Slowmotion präsentieren sich die gewaltigen Riesen. Bewegt man sich für sie zu schnell, ziehen sie sich in ihren Panzer zurück und lassen dabei lautstark Luft aus ihren Lungen – klingt ein wenig wie Fauchen. Also müssen wir uns auch schildkrötig bewegen! Zum Schluss wird man in der Darwin-Station, der Schildkröten-Aufzuchtstation über den nicht ganz einfachen Erhalt dieser sanften Riesen aufgeklärt, bis hin zur Show um Lonesome George (+2012), den meine Eltern noch lebend gesehen haben. Auf dem Rückweg zum Hafen kann man das eine oder andere Mitbringsel erstehen. Gefallen haben uns die vielfältigen Mosaike – allerdings war das insgesamt heute ganz schön viel Zivilisation! Zurück zur Natur!
Der sechste Tag: Isla Plaza Sur und Santa Fe
Wieder wie üblich in der fast unberührten Natur aufgewacht! Wir liegen vor der Isla Plaza Sur. Auf geht’s! Trockenlandung im Paradies für Seelöwen und Land-Iguanas. Die Insel ist mit feingliedrigen, sattgrünen Sukkulenten überzogen, dazwischen wieder die riesigen puschligen Kakteen – und wenn man sie trotz Tarnung entdeckt, ganz viele Land-Iguanas. In der tosenden Brandung an den Klippen sind zudem auch einige schwarze Meeres-Iguanas zu beobachten. Darüber zeigen Pelikane, wie sie geschickt die Winde nutzen, um diese großen Körper zum Fliegen zu bewegen. Einmal in der Luft sind sie elegant, wie die Pinguine im Wasser. Die Quote zur Sichtung von Flamingos – angedeutet 50 % – sinkt leider auf 0 %!
Wieder an Bord navigieren wir bei starkem Wellengang zur Isla Santa Fe – da lässt doch der eine oder andere das Mittagessen sicherheitshalber aus. Man weiß nie, ob einen die „Grünkrankheit“ packt! An der Barrington Bay werden wir nach einer Nasslandung von einer riesigen Kolonie Seelöwen erwartet. Ganz viele Damen ziehen hier ihre Jungtiere auf und hier und da hört man das genüssliche Schmatzen der nuckelnden Babys – und der Beachmaster, das einzige große Männchen, passt auf, dass sowohl die Babys wie die Menschen 6 Flossen einhalten! Dem sollte man dann doch nicht zu nahe kommen. Ein Galapagos-Falke kommt zum Fototermin – da fragt man sich einmal mehr, wer beobachtet hier wen?! So nahe kommt man einem wilden Tier gewöhnlich nie! Die Land-Iguanas von Santa Fe sind Albinos, also sehr blass mit tiefroten Augen. Diese Färbung stellte im Farbspiel der Insel den entscheidenden Überlebensvorteil. Ein wenig aus der Zeit gefallen, wie kleine Dinosaurier wirken sie, freundlich und friedlich – und wunderschön! Und was wäre ein Tag auf den Galapagos-Inseln ohne einen spektakulären Sonnenuntergang! Aber erst der Nachthimmel macht deutlich, wie weit weg wir hier von dem Rest der Welt sind – so viele Sterne habe ich noch nie im Leben gesehen!
Der siebte Tag: Isla Espanola und Iguanas
Unser letzter Tag mit dieser Gruppe beginnt in üblicher entspannte Routine. Heute kommt mein persönliches Highlight, Gabriel verspricht ganz viele Meeres-Iguanas!!! Yeah!!! Nach einer trockenen Landung auf der Isla Espanola werden wir wahrlich nicht enttäuscht. Espanola vereint alle Vorzüge der vorangegangenen Galapagos-Inseln, feine weiße Sandstrände an türkisblauem oder – grünen Ozean, dazu die schwarzen Lavasteine, die mit knallroten Sally-Lightfoot-Krabben kontrastieren, übergehend in stattgrünes Buschwerk bis hin zu atemberaubenden Klippen, an denen sich die Wellen mit gewaltiger Gischt brechen, alles unter einem strahlend blauen Himmel und Sonnenschein – und wir sind so entspannt wie die Iguanas. Die schwarzen Meeres-Iguanas sind die einzigen der hier lebenden Echsen, die ins Wasser gehen, um Algen zu fressen. Da das Wasser sehr kalt ist, kühlen sie so weit ab, dass sie es grad noch wieder an Land schaffen, um sich durch die Sonne wieder auf Betriebstemperatur zu bringen. Ihre schwarze Farbe ist in der Sonne eindeutig ein Vorteil und ihr Sozialverhalten, denn in der Gruppe bündelt man die Wärme besser. Ich bin begeistert! Nicht nur, dass wir sie so nah und in so großer Zahl beobachten können, auch ihre schlangenartigen Schwimmkünste, um aus dem tosenden Ozean wieder an Land zu kommen, sind zu bestaunen. Zudem sind sie in der Paarungszeit nicht alle schwarz, sondern variieren über rot, rosa, bis grün zwischen den schwarzen Schuppen. Ich bin so von den Iguanas fasziniert, allerdings umgeben uns auch wieder viele der Seevögel und als besonderes Highlight nisten hier die Albatrosse. Menschenskinder, sind das große Vögel, so majestätisch! Gut, dass sie hier eine hohe Klippe haben, um sich in die Luft zu bringen – sie brauchen sich nur fallen lassen!
Nach diesem außergewöhnlichen Landgang folgt nun der wohl bisher schönste Schnorchelgang – wir baden in Schwärmen von großen Doktorfischen, Sardinen, Seelöwen umkreisen uns spielerisch und einer großen Meeresschildkröte begegnen wir. Am Nachmittag dürfen wir Badefreuden am Bahia Gardner genießen, die Mary Anne im Hintergrund haben wir diesen Traumstrand mit Seelöwen ganz für uns allein. Das Wasser ist warm und lädt zum Schwimmen ein – ein unfassbarer schöner Abschluss für die meisten unserer Mitreisenden, für uns ist es nur der erste Teil unseres Urlaubs. Die Mary Anne hat noch einmal Segel gesetzt und auf dem Rückweg per Panga zeigt sie sich nochmals in ganzer Pracht, natürlich bei einem Sun Downer!
Der achte Tag: Abschied nehmen
Heute Morgen sind wir wieder im Hafen von Santa Cruz und verabschieden unsere lustige Truppe und Gabriel. Ein wenig traurig winken wir ihnen nach, was wir aber zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen, ein englisches Ehepaar treffen wir kurz vor Weihnachten in London wieder.
Nun sind wir also die letzten der Mohikaner – Fernando verwöhnt uns nun so richtig als alte Hasen. Heute muss die Crew das Schiff für die nächste Gruppe rüsten, so gehen wir an Land und werden dort für weitere Aktivitäten von Karime abgeholt. Wen interessiert, wie der zweite Teil unserer Reise verläuft und warum man auch diesen Teil machen sollte, muss dann „Teil 2: Galapagos Kreuzfahrt mit Segelschiff Mary Anne – Westliche Galapagos Inseln“ auch noch lesen. Die östliche Route der Galapagos Reise mit der Mary Anne war ein guter Beginn und von der Reihenfolge richtig, die Landschaften sind etwas lieblicher, das Wasser wärmer, die Brandung und Strömungen zum Schnorcheln sanfter, also ein sehr guter Einstieg!
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Steffi D 









