Eine abwechslungsreiche Costa Rica Reise

Nach einer ersten Nacht in San José und einer Anpassung an die tropischen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit ging es früh morgens nach Tortuguero an die Karibikküste. Auch wenn uns in Tortuguero der Regen meist nicht losgelassen hat, war der Aufenthalt in der Pachira Lodge wirklich schön. Es ist schon ein besonderes Erlebnis von den Brüllaffen geweckt zu werden. Die angebotenen Ausflüge sind so aufeinander abgestimmt, dass auch immer noch Zeit zum Relaxen vorhanden ist. Prima! Im Arenal Springs hatten wir das große Glück einen Bungalow mit einer „ungeraden Hunderter-Nummer (508)“ zu erhalten und so direkte Sicht auf den Vulkan Arenal (im Dauer-Nebel) zu haben.

Auch wenn es bei unserem Besuch des Parks „El Silencio“ nur so schüttete, war die dortige Wanderung einfach nur klasse. Die Buckelpiste nach Monteverde muss man erlebt haben! Die Arco Iris Lodge ist aufgrund ihrer überschaubaren Größe und dem ansprechenden Garten mit richtig viel Leben darin sehr empfehlenswert. Der kleine Frosch-Zoo im Ort hat einen Besuch verdient.

Der zweite Teil unserer Costa Rica Reise führte uns mit einem etwa. 6-stündigen Transfer quer durch das Land an die südliche Pazifikküste. Glücklicherweise wurde uns in der La Cusinga Lodge auch außerhalb der „normalen“ Essenszeit dann noch ein Salat zubereitet. Die Bungalows in der La Cusinga Lodge sind sehr schön erstellt. Allerdings empfehle ich allen Gästen einen Mietwagen um die traumhafte Umgebung zu erkunden. Andernfalls wäre man in der Anlage „gefangen“.

Dann ging die Costa Rica Reise weiter südlich nach Sierpe. Von der Reisedauer (ca. eine Stunde) waren wir angenehm überrascht. Die Überfahrt zur Drake Bay war anschließend ein eigenes Erlebnis…. Der Wellengang hatte es wirklich in sich… Die Pirate Cove Lodge liegt wunderschön und es sind auch von dem Balkon aus viele Tiere aus der Nähe zu beobachten. Wenn noch Sundowner angeboten würden… es könnte kaum schöner sein. Zum Ende unserer Costa Rica Reise ging es dann wieder ca. 6 Stunden inkl. Umstieg in Manuel Antonio zurück nach San José. Ein Mittagessen sollte man sich mitnehmen, da nicht immer die Zeit bleibt vor dem Umstieg etwas zu Essen zu kaufen. Grundsätzlich würde ich behaupten, dass der Norden sehr gut mit Shuttlebussen bereist werden kann.

Für die südliche Pazifikküste sollte man aber auf jeden Fall auf einen Mietwagen setzen, denn die Unterkünfte sind meist schon ziemlich abgelegen. Zudem ist Costa Rica recht bergig und die Straßenverhältnisse nicht mit den europäischen zu vergleichen, so dass selbst für relativ kurze Strecken ausreichend Zeit eingeplant werden sollte. Insgesamt hat uns die Costa Rica Reise und das Land sehr gut gefallen.

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