Galapagos ließ keine Wünsche offen

Die Organisation auf Galapagos ließ keine Wünsche offen. Die Unterkunft auf Santa Cruz war ein durchschnittliches Mittelklasse Hotel, die Unterkunft auf Isabela war dagegen wirklich hervorragend. Die Ausflüge zu den verschiedenen Galapagos Inseln waren sehr interessant und äußerst vielfältig.

Direkt nach dem Abholen vom Flughafen haben wir uns die Landschildkröten angeschaut, was sehr schön war. Da wir jedoch schon hungrig waren, hätten wir lieber erst gegessen und dann die Schildkröten besucht. Dies ließ sich aber leider nicht einrichten. Die Bootstour zur Insel Santa Fe hätte ich gerne noch durch einen Spaziergang an Land ergänzt. Leider war dies nicht möglich. Wir haben auf dieser Insel dennoch eindeutig die meisten Tiere in ihrer natürlichen Umgebung gesehen, wunderschön farbige Krebse, Seelöwen, Leguane, viele Vögel und im Wasser Haie, Rochen und einen Wal.

Die Insel Isabela hat uns ebenfalls sehr gut gefallen. Leider war die zur Verfügung stehende Zeit relativ kurz. Da wir erst am späten Nachmittag angekommen und am übernächsten Tag ganz früh morgens aufgebrochen sind, blieb eigentlich nur ein ganzer Tag zur Verfügung. Die Wanderung zum Vulkan war wunderschön. Am Nachmittag waren wir in der Bucht, Concha y Perla, schnorcheln. Ich hatte gelesen, dass man hier auch Pinguine trifft. Leider hatten wir nicht so viel Glück. Die Tierwelt Galapagos‘ hat wohl ihren eigenen Willen.

Die Insel hat mir aber so gut gefallen, dass ich gerne noch einen Tag länger hier geblieben wäre. Dafür hätte ich auch notfalls den Tagesausflug zu Galapagos Insel, Floreana, gestrichen, welche mir persönlich weniger gut gefallen hat, als die anderen Galapagos Inseln.

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