Tusk & Mane

Lower Zambezi Nationalpark

Sambia

Tusk and Mane ist ein Familienunternehmen im Herzen des Lower Sambesi Nationalpark in Sambia. Sie betreiben 3 verschiedene Camps, die in unterschiedlichen Gebieten liegen, sich gegenseitig ergänzen und miteinander kombiniert werden können. Der Nationalpark ist ein Paradies für Wildtiere, wie Löwen, Elefanten und Leoparden und ideal für ein aufregendes Safari-Abenteuer. Die Reisenden haben die Möglichkeit, die Gegend mit einem Safariwagen, einem Kanu oder zu Fuß zu erkunden.
Jedes Camp besteht aus 5 luftigen Zelten, die trotz ihrer Einfachheit und der wilden Umgebung luxuriös und komfortabel sind. Alle Zelte verfügen über bequeme Einzelbetten, die auch zusammengestellt werden können, en-suite Badezimmer mit traditioneller Eimerdusche, einer Spültoilette und Waschbecken. Das Chula Island Camp befindet sich auf der Discovery Island und ist nur mit dem Boot zu erreichen. Die Insel besteht aus vielen kleinen Lagunen und ist ein Eldorado für Wildtiere. Das Kutali Camp liegt auf der Insel Kulefu und besteht aus dichtem Winterdornenwald, die vor allem Elefanten anlocken. Beide Camps liegen etwas versteckt, direkt am Sambezi River und in der Nähe des Flugplatzes Jeki. Das Tafara Spring Camp liegt im üppigen Rufunsa-Tal, in der Nähe der Sambesi-Talhänge. In der Mitte der Camps befindet sich ein Gemeinschaftszelt mit einem großen Tisch und einer gut ausgestatteten Bar, die die Gäste mit kühlen Getränken versorgt. In dem bequemen Sitzbereich oder bei einem Lagerfeuer können die Reisenden zusammenkommen, von ihren aufregenden Safari-Abenteuern berichten und den Abend entspannt ausklingen lassen. Für gutes und gesundes Essen ist auch gesorgt. Außerdem bietet Tusk and Mane einen kostenlosen Wäsche-Service an. Die zuvorkommenden Mitarbeiter bereiten alles vor und gestalten einen Aufenthalt so angenehm wie möglich.
Die Tusk and Mane Camps sind die ideale Unterkunft, um den Nationalpark in seiner vollen Pracht zu erleben. Die Camps sind klein und dadurch sehr persönlich. Sie können ohne Probleme komplett abgebaut werden, ohne der Natur Schaden zuzufügen. Außerdem werden die Anlagen überwiegend mit Solarstrom betrieben.

Für Sie da:

  • Johannes Koslowski
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