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Tansania Safari im Januar oder Februar: Lohnt es sich?
Eine Tansania Safari im Januar oder Februar gehört für Tierliebhaber unserer Meinung nach zu den spannendsten Natur-Erlebnissen überhaupt.
Während in Deutschland Winter herrscht, beginnt in Tansania eine besonders lebendige Zeit. Nach den kurzen Regenfällen zeigen sich zu Beginn des Jahres viele Landschaften frisch und grün. Gleichzeitig erwarten Sie im Januar und Februar im Norden Tansanias vergleichsweise trockene und sonnige Safaritage.
Hinzu kommt einer der spannendsten Abschnitte der Great Migration. Im Süden des Serengeti-Ökosystems sammeln sich große Gnu- und Zebraherden und die Kalbungszeit beginnt.
Doch ist diese Reisezeit für jeden ideal? Wie unterscheiden sich Januar und Februar? Wo sollte man übernachten, wenn man die Tierwanderung erleben möchte? Und wie früh sollte man eine Safari für diese gefragte Zeit buchen?
In diesem Beitrag teilen wir unsere Erfahrung aus über 15 Jahren Reiseplanung und erklären, für wen sich eine Tansania Safari zu Jahresbeginn besonders lohnt.
Noch freie Plätze im Januar und Februar 2027: Welche dieser Tansania Safaris passt zu Ihnen?
Sie möchten die besondere Safari-Zeit zu Jahresbeginn 2027 selbst erleben? Für ausgewählte Tansania Reisen im Januar und Februar sind aktuell noch Plätze verfügbar. Je nachdem, ob Sie möglichst intensiv in die Serengeti eintauchen, die Safari mit Sansibar verbinden oder noch mehr vom Land kennenlernen möchten, kommen unterschiedliche Reisen infrage.
Januar oder Februar 2027 ins Auge gefasst? Dann lohnt sich die Planung jetzt. Besonders bei einer Safari zur Kalbungszeit kommt es nicht nur darauf an, überhaupt eine Unterkunft zu bekommen. Lage, Route und Aufenthaltsdauer sollten ebenfalls zu Ihren persönlichen Reisewünschen passen.
Tansania Safari im Januar & Februar: Alle wichtigen Themen auf einen Blick
- Great Migration im Januar und Februar
- Wetter in Tansania im Januar und Februar
- Welche Regionen lohnen sich besonders?
- Januar & Februar oder Juli & August?
- Wie viele Tage sollte eine Safari dauern?
- Wie früh sollte man die Safari buchen?
- Safari und Sansibar kombinieren
- Was kostet eine Tansania Safari?
- Verantwortungsvoll auf Safari
- Für wen lohnt sich Januar oder Februar?
- Häufig gestellte Fragen
Warum ist eine Tansania Safari im Januar und Februar so besonders?
Für eine Safari ist diese Zeit besonders interessant: Nach den kurzen Regenfällen im November und Dezember zeigt sich die Landschaft vielerorts grüner als während der Trockenzeit im Sommer und Herbst, dennoch sind recht trockene und Warme Safaritage zu erwarten.
Hinzu kommt eines der beeindruckendsten Naturschauspiele Afrikas: die Great Migration, auch Große Tierwanderung genannt. Mehr als eine Million Gnus ziehen gemeinsam mit Hunderttausenden Zebras und Gazellen im Laufe des Jahres durch das Serengeti-Mara-Ökosystem in Tansania und Kenia.
Im Januar und Februar spielt sich ein besonders faszinierender Abschnitt der Great Migration im Süden des Serengeti-Ökosystems ab. Denn jetzt beginnt hier die Kalbungszeit.
Für Safarireisende entsteht daraus eine interessante Kombination: sonnige, meist trockene Tage, leicht grüne Landschaften und sehr gute Möglichkeiten zur Tierbeobachtung.
Great Migration: Was passiert im Januar und Februar?
Mehr als eine Million Gnus ziehen gemeinsam mit Hunderttausenden Zebras und weiteren Pflanzenfressern im Laufe des Jahres durch das Serengeti-Mara-Ökosystem in Tansania und Kenia. Dabei folgen die Herden vor allem Wasser und frischem Gras.
Deshalb lässt sich die Great Migration grundsätzlich das ganze Jahr über erleben. Was sich je nach Reisezeit verändert, sind die Position der Herden und die Ereignisse, die sich beobachten lassen.
Von Januar bis März konzentriert sich das Geschehen häufig auf den Süden des Serengeti-Ökosystems. Die nährstoffreichen Kurzgrasebenen bieten gute Bedingungen für die Geburt und Aufzucht der Jungtiere. Innerhalb weniger Wochen kommen hier Hunderttausende Gnu-Kälber zur Welt, besonders viele davon im Februar.
Der Anblick der großen Herden mit den vielen Jungtieren in der weiten, häufig grünen Savanne ist ein besonderes Safari-Erlebnis. Das macht diese Monate auch für die Beobachtung von Raubtieren besonders spannend. Löwen, Geparden und Hyänen sind in der Nähe der Herden aktiv. Wer im Januar oder Februar reist, erlebt die Serengeti deshalb in einer außergewöhnlich dynamischen Phase ihres natürlichen Jahreszyklus.
Wo sind die Gnus im Januar und Februar?
Als grobe Orientierung gilt:
Januar: Die Herden ziehen häufig in Richtung der südlichen Serengeti und der angrenzenden Kurzgrasebenen.
Februar: Die südlichen Ebenen und die Region um Ndutu stehen häufig besonders im Fokus. Jetzt erreicht die Kalbungszeit typischerweise ihren Höhepunkt.
März: Je nach Regen und Grasangebot können sich die Herden weiterhin im Süden aufhalten oder allmählich weiter in Richtung Westen bewegen.
Was genau Sie im Januar und Februar in der Serengeti erwartet
Dabei gilt ein wichtiger Grundsatz für jede Safari: Regen, Wasser und verfügbares Gras beeinflussen die Bewegungen der Herden und können daher nicht immer genau vorhergesagt werden.
Wie ist das Wetter in Tansania im Januar und Februar?
Januar und Februar gelten als relativ trockene Monate. Regen ist zwar möglich, meist aber nur in kurzen, gelegentlichen Schauern.
Gerade die solchen nicht ganz trockenen Monaten haben Safaris ihren eigenen Reiz. Nach Niederschlägen verändert sich die Landschaft. Gräser wachsen, Pflanzen treiben aus und die Lichtstimmungen können für Fotografie besonders reizvoll sein. Auch die Wasserlöcher füllen sich wieder etwas auf.
Temperaturen und Kleidung
Tagsüber kann es in den Nationalparks im Norden Tansanias warm werden – auf Sansibar sogar sehr warm & schwül. Früh morgens auf Pirschfahrt fühlt es sich dagegen deutlich kühler an. Das gilt besonders in höher gelegenen Regionen wie dem Ngorongoro-Hochland.
Praktisch ist deshalb Kleidung nach dem Zwiebelprinzip. Eine leichte Jacke oder ein Fleece gehört ebenso ins Gepäck wie Sonnenschutz und leichte Kleidung für den Tag.
Welche Regionen lohnen sich im Januar und Februar besonders?
Eine gute Tansania Safari sollte nicht ausschließlich auf die Migration reduziert werden. Der Norden des Landes bietet mehrere Schutzgebiete, die sich sehr unterschiedlich erleben.
Serengeti Nationalpark
Für viele Reisende ist die Serengeti der Höhepunkt. Endlose Savannen, Akazienlandschaften und markante Felsformationen, die sogenannten Kopjes, bilden den Lebensraum für eine außergewöhnliche Vielfalt an Wildtieren. Elefanten, Giraffen, Büffel, zahlreiche Antilopenarten und mit etwas Glück auch Leoparden lassen sich hier beobachten. Besonders bekannt ist die Serengeti zudem für ihre große Population an Löwen und sehr gute Chancen auf weitere Raubtierbeobachtungen. Im Januar und Februar kommt mit der Great Migration und der Kalbungszeit im Süden des Serengeti-Ökosystems ein besonderes saisonales Erlebnis hinzu.
Ngorongoro-Krater
Auf dem rund 260 Quadratkilometer großen Kraterboden leben ganzjährig zahlreiche Wildtiere. Dazu gehören unter anderem Zebras, Gnus, Büffel, Gazellen, Löwen und Hyänen. Mit etwas Glück lassen sich hier auch Spitzmaulnashörner beobachten. Im Januar und Februar kommt die Landschaft als zusätzlicher Reiz hinzu. Nach den kurzen Regenfällen präsentieren sich der Kraterboden und die umliegenden Hochländer häufig deutlich grüner als in der Trockenzeit. Je nach Wasserstand und aktuellen Bedingungen können an den Gewässern zudem zahlreiche Wasservögel zu sehen sein.
Tarangire Nationalpark
Tarangire ist vor allem für seine Elefanten und eindrucksvollen Baobab-Landschaften bekannt. Die Tierverteilung unterscheidet sich je nach Jahreszeit deutlich. Der Park bietet aber gerade in Kombination mit Serengeti und Ngorongoro einen landschaftlich interessanten Kontrast.
Lake Natron
Mit etwas Glück lassen sich am Lake Natron im Januar und Februar neben großen Flamingobeständen auch Jungvögel beobachten. Wann und in welchem Umfang die Flamingos brüten, hängt jedoch stark von den jeweiligen Bedingungen am See ab.
Mkomazi Nationalpark
Seine trockeneren, semiariden Landschaften beherbergen Tierarten, die Sie auf der klassischen Route nicht überall antreffen. Dazu gehören Gerenuks, Oryxantilopen und Kleine Kudus. Mkomazi spielt außerdem eine wichtige Rolle beim Schutz von Spitzmaulnashörnern und Afrikanischen Wildhunden.
Warum eine erfahrene Reiseplanung einen wichtigen Unterschied macht
Welche Regionen sich sinnvoll miteinander kombinieren lassen, hängt von Ihrer verfügbaren Reisezeit, Ihrem Budget und Ihren persönlichen Interessen ab. Wer gezielt wegen der Great Migration im Januar oder Februar reist, sollte beispielsweise ausreichend Zeit für den Süden der Serengeti einplanen und bei der Wahl der Unterkunft genau auf die Lage achten.
Die Serengeti ist riesig. Eine Lodge, die auf einer Karte scheinbar „in der Serengeti“ liegt, kann mehrere Fahrstunden von dem Gebiet entfernt sein, in dem sich zu dieser Jahreszeit besonders viele Tiere aufhalten. Mobile oder saisonale Camps können deshalb interessant sein, da einige ihren Standort beziehungsweise ihre Öffnungszeiten an den saisonalen Bewegungen der Herden ausrichten.
Gleichzeitig muss nicht jede Safari möglichst viele Nationalparks enthalten. Vielleicht möchten Sie möglichst viel Zeit für Tierbeobachtungen haben, bevorzugen kleine, besondere Unterkünfte oder wünschen sich zwischendurch mehr Bewegung. Auch Wanderungen, Begegnungen mit Einheimischen und weitere Aktivitäten lassen sich je nach Route integrieren.
Hinzu kommen ganz praktische Entscheidungen: Privatsafari oder Kleingruppe? Welche Zimmerkategorie? Wie viele Nächte in der Serengeti? Safari und anschließend Sansibar oder lieber Mafia Island? Welche Kombination sinnvoll ist, hängt davon ab, wie Sie Tansania erleben möchten.
Genau diese Fragen klären wir bei Accept Reisen vor der Buchung persönlich. Gemeinsam stimmen wir Route, Unterkünfte, Aufenthaltsdauer und Erlebnisse auf Ihre Reisewünsche ab. Auch nach der Buchung bleibt ein persönlicher Ansprechpartner erhalten.
Dass diese Form der Betreuung für Reisende relevant ist, zeigen auch die Rückmeldungen unserer Gäste. Auf ProvenExpert sind mehr als 100 Bewertungen zu Accept Reisen veröffentlicht. Die Bewertungen beziehen sich dabei nicht ausschließlich auf Tansania, sondern auf Accept Reisen als Reiseveranstalter insgesamt.
Sie planen eine Safari im Januar oder Februar?
Wir prüfen gemeinsam, welche Route, Reiseform und Unterkünfte zu Ihren Wünschen passen und welche Möglichkeiten für Ihren Reisezeitraum noch verfügbar sind.
Tansania Safari im Januar-Februar oder Juli-August?
Januar und Februar sowie Juli und August gehören zu den beliebtesten Zeiten für eine Safari in Tansania. Welche Monate besser passen, hängt vor allem davon ab, was Sie erleben möchten und welche Temperaturen Sie bevorzugen.
Im Januar und Februar steht im Süden der Serengeti die Kalbungszeit der Great Migration im Mittelpunkt. Es ist warm bis sehr warm und die Landschaft zeigt sich nach den kurzen Regenfällen vielerorts grün. Einzelne Regenschauer können vorkommen. Wer die Safari mit Sansibar kombiniert, sollte sich dort auf tropische Temperaturen einstellen. Neben Wärme kann vor allem die höhere Luftfeuchtigkeit das Klima schwüler erscheinen lassen.
Im Juli und August besteht die Chance, die spektakulären Flussüberquerungen im Norden der Serengeti und in der angrenzenden Masai Mara in Kenia zu beobachten. Gleichzeitig herrscht Trockenzeit und die Temperaturen sind nicht mehr so hoch wie im Januar und Februar
Wann und wo kann man eine Flussüberquerung sehen?
Während der Great Migration müssen die Gnuherden auf Ihrem Weg nach Kenia im Juli und August mehrere Flüsse überwinden, teilweise sogar mehrfach. Wann und wo eine Herde tatsächlich einen Fluss überquert, lässt sich nicht vorhersagen. Manchmal sammeln sich Tausende Tiere am Ufer und warten stundenlang oder sogar länger, bevor die ersten Gnus den Schritt ins Wasser wagen.
Die bekanntesten River Crossings finden am Mara River im Norden der Serengeti und in der angrenzenden Masai Mara in Kenia statt. Daneben überqueren die Herden auf ihrer Wanderung auch weitere Flüsse.
Wer im Juli oder August gezielt wegen der Flussüberquerungen nach Ostafrika reisen möchte, dem empfehlen wir auch über eine Safari in Kenia nachzudenken. Die Masai Mara in Kenia bietet einen entscheidenden logistischen Vorteil: Von Nairobi aus kann man direkt in die südliche oder zentrale Masai Mara reisen und in der Nähe bekannter Crossing Points am Mara River übernachten.
Im Norden der Serengeti ist die Anreise aufwendiger. Wer auf dem Landweg vom Ngorongoro-Krater kommt, benötigt zunächst einen Aufenthalt in der zentralen Serengeti und fährt anschließend weiter in den weit entfernten Norden. Dort gibt es wunderschöne saisonale Camps in guter Lage zur Migration, die allerdings häufig im höheren Preissegment liegen.
Für die Rückreise führt der Weg entweder wieder durch die zentrale Serengeti oder man plant einen Flug aus dem Norden ein.
Unsere Empfehlung: Stehen Flussüberquerungen ganz oben auf Ihrer Wunschliste, ist die Masai Mara im Juli und August die unkompliziertere Wahl.
Eine Garantie für ein Crossing gibt es jedoch auf beiden Seiten der Grenze nicht.
Wie viele Tage sollte eine Tansania Safari dauern?
Für eine erste Safari sind etwa sieben bis zehn Tage reine Rundreisezeit ein guter Orientierungswert. Wer zusätzlich weniger besuchte Regionen kennenlernen oder langsamer reisen möchte, sollte mehr Zeit einplanen.
Bei einer Kombination mit Sansibar sind rund zwei Wochen Gesamtreisezeit sehr angenehm.
Wer drei Wochen zur Verfügung hat, kann das Tempo weiter reduzieren oder zusätzliche Regionen integrieren.
Lieber weniger Stationen und mehr Zeit
Ein häufiger Fehler bei der Planung ist der Versuch, möglichst viele Nationalparks in möglichst wenige Tage zu packen.
Mehr Nationalparks bedeuten nicht automatisch mehr Safari.
Manchmal sind drei Nächte an einem gut gewählten Ort wertvoller als zwei zusätzliche Unterkunftswechsel. Gerade bei Tierbeobachtungen lohnt sich Zeit. Ein Leopard erscheint schließlich nicht deshalb um 10 Uhr am Wegesrand, weil im Reiseplan um 11 Uhr die Weiterfahrt vorgesehen ist.
Wie früh sollte man eine Tansania Safari für Januar oder Februar buchen?
Wer im Januar oder Februar individuell reisen möchte, sollte sich frühzeitig mit der Planung beschäftigen. Gruppenreisen können meist auch noch kurzfristig gebucht werden. Flüge werden allerdings teurer je länger man wartet.
Besonders wichtig ist früher Vorlauf, wenn Sie:
- während der Kalbungszeit reisen möchten
- eine bestimmte Unterkunft wünschen
- Wert auf kleine, gut gelegene Camps legen
- als Familie oder Freundeskreis mehrere Zimmer benötigen
- an Ferienzeiten gebunden sind
- einen bestimmten Flug bevorzugen
- eine Privatreise mit besonderen Wünschen planen
Lohnt sich Tansania Safari plus Sansibar im Januar und Februar?
Ja. Für viele Reisende ist die Kombination besonders reizvoll.
Nach frühen Pirschfahrten, staubigen Pisten und intensiven Tagen in der Natur verändern einige ruhige Tage am Indischen Ozean den Rhythmus der Reise.
Die Kombination funktioniert außerdem logistisch gut. Bei unserer Swala Tomi Reise ist beispielsweise der Inlandsflug von Arusha nach Sansibar bereits Teil des Reiseablaufs.
Wer baden möchte, sollte bei der Auswahl der Küste außerdem die Gezeiten berücksichtigen. Sie sind an manchen Strandabschnitten Sansibars deutlich ausgeprägter als an anderen.
Die passende Unterkunft hängt deshalb nicht nur vom Hotelstandard ab, sondern auch davon, ob Sie schwimmen, tauchen, schnorcheln, Wassersport treiben oder hauptsächlich entspannen möchten.
Was kostet eine Tansania Safari im Januar oder Februar?
Unsere 2-wöchigen Kleingruppenreise mit garantierter Abreise ab 2 Personen gibt es bereits ab 3.500 € pro Person im Doppelzimmer zuzüglich Flug.
Unsere Serengeti Intensiv Privatreise kann bei 2 Personen im Januar & Februar ab 4.290 € pro Person gebucht werden.
Der Preis sollte allerdings nie isoliert betrachtet werden. Eine günstigere Lodge mit langen täglichen Anfahrten kann für eine auf Tierbeobachtung ausgerichtete Reise am Ende die schlechtere Wahl sein. Gute Planung bedeutet deshalb für uns, Budget dort einzusetzen, wo es das Reiseerlebnis tatsächlich verbessert.
Verantwortungsvoll auf Safari: Worauf wir achten
Eine Fernreise nach Tansania verursacht insbesondere durch die Flüge relevante CO₂-Emissionen. Das lässt sich nicht durch eine Safari vor Ort „neutral“ machen.
Deshalb sprechen wir bewusst nicht von einer pauschal „umweltfreundlichen Safari“.
Es gibt aber konkrete Entscheidungen bei der Reiseplanung, die soziale und ökologische Auswirkungen beeinflussen können.
Accept Reisen arbeitet mit langjährigen lokalen Partnern zusammen und setzt bei seinen Reisen lokale Guides ein. Im Reisepreis enthalten sind zudem finanzielle Beiträge zu ausgewählten Projekten aus den Bereichen Soziales sowie Tier- und Naturschutz.
Für die Emissionen der An- und Abreise sowie gegebenenfalls enthaltener Inlandsflüge werden ebenfalls Beiträge an ausgewählte Klimaschutzprojekte geleistet. Diese Beiträge verhindern jedoch nicht die durch die Reise verursachten Emissionen.
Fazit: Für wen lohnt sich Tansania im Januar und Februar?
Eine Tansania Safari im Januar oder Februar ist besonders interessant für Reisende, die die Serengeti grün und voller Leben erleben möchten.
Wer gezielt wegen der Kalbungszeit reist, sollte vor allem den Februar ins Auge fassen. Wer zeitlich etwas flexibler ist, findet aber auch im Januar ideale Bedingungen für eine abwechslungsreiche Safari.
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Häufige Fragen zur Tansania Safari im Januar und Februar
Hier finden Sie kompakte Antworten zu Reisezeit, Great Migration, Wetter, Tierbeobachtungen und zur Planung Ihrer Safari.
Ist Januar eine gute Reisezeit für Tansania?
Ja. Januar ist für den Norden Tansanias eine der interessantesten Safari-Zeiten. Die riesige Gnuherden, gefolgt von unzähligen Raubkatzen durchstreifen die südliche Serengeti. Dort werden auch im Januar und Februar tausende Gnukälber geboren. Januar gehört in Nordtansania üblicherweise zu den relativ trockenen Monaten.
Ist Februar eine gute Reisezeit für eine Tansania Safari?
Ja. Besonders für Reisende, die die Kalbungszeit der Gnus erleben möchten, gehört Februar zu den spannendsten Monaten. In den Kurzgrasebenen im südlichen Serengeti-Ökosystem werden innerhalb weniger Wochen tausende Jungtiere geboren.
Ist Januar oder Februar besser für die Serengeti?
Für die Kalbungszeit hat Februar einen leichten Vorteil. Januar ist ebenfalls sehr attraktiv und eignet sich hervorragend für eine klassische Safari.
Wo ist die Great Migration im Februar?
Typischerweise konzentriert sich das Geschehen auf die südlichen Ebenen des Serengeti-Ökosystems und die Region um Ndutu. Die konkrete Position der Herden verändert sich jedoch abhängig von Regen und Nahrungsangebot.
Regnet es im Januar und Februar in Tansania?
Gelegentliche kurze Regenschauen sind möglich. Im Norden Tansanias gelten Januar und Februar als vergleichsweise trockene Monate.
Wann ist die Kalbungszeit in der Serengeti?
Die Kalbungszeit erstreckt sich von Januar bis März. Besonders viele Geburten konzentrieren sich typischerweise auf wenige Wochen im Februar.
Wie früh sollte ich eine Tansania Safari im Februar buchen?
Für eine gezielt auf die Kalbungszeit ausgerichtete Reise empfehlen wir, ungefähr neun bis zwölf Monate vorher mit der Planung zu beginnen. Sechs bis neun Monate Vorlauf sind ebenfalls häufig noch gut umsetzbar. Kurzfristigere Reisen können möglich sein, allerdings nimmt die Auswahl bei besonders gut gelegenen Unterkünften ab. Unsere Gruppenreisen können meist auch noch kurzfristig gebucht werden.
Wie lange sollte eine Tansania Safari dauern?
Für eine erste Rundreise durch Nordtansania sind etwa sieben bis zehn Tage Safari beziehungsweise Rundreise ein guter Orientierungswert. In Verbindung mit Sansibar sind insgesamt etwa zwei Wochen sehr angenehm. Wer weitere Regionen kennenlernen möchte, sollte mehr Zeit einplanen.
Kann man im Februar Safari und Sansibar kombinieren?
Ja. Eine Kombination aus Nordtansania und Sansibar lässt sich ideal kombinieren. Direktflüge von Arusha oder Kilimanjaro bringen Sie auf die wunderschöne Insel im Indischen Ozean. Im Februar kann es auf Sansibar heiß & schwül werden.
Wann ist die beste Zeit für die Great Migration?
Das hängt davon ab, welchen Teil der Migration Sie sehen möchten. Januar bis März ist besonders für die Kalbungszeit im südlichen Serengeti-Ökosystem interessant. Wer mögliche Flussüberquerungen sehen möchte, sollte Juli oder August in Betracht ziehen.

Blog
Aline Dobbelstein

