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Kenia_Safari_Masai_Mara_Gnuwanderung

Masai Mara Wildreservat

Warum die Masai Mara zu den Höhepunkten Kenias gehört

Die Masai Mara liegt im Südwesten Kenias an der Grenze zu Tansania. Gemeinsam mit der angrenzenden Serengeti bildet sie ein zusammenhängendes Ökosystem, in dem sich Wildtiere weitgehend ungehindert zwischen beiden Ländern bewegen können. Weite Savannen, der Mara-Fluss, kleinere Flussläufe und von Akazien geprägte Ebenen schaffen ideale Bedingungen für eine außergewöhnlich vielfältige Tierwelt.

Der Naturraum besteht nicht nur aus dem Masai Mara National Reserve. Westlich des Mara-Flusses liegt das ruhiger wirkende Mara Triangle. Nördlich und östlich des Reservats schließen private und gemeinschaftlich verwaltete Schutzgebiete an. Dazu gehören unter anderem Mara North sowie weitere Conservancies wie Olare Motorogi, Naboisho und Lemek. Die einzelnen Gebiete unterscheiden sich bei Besucherzahlen, Aktivitäten und Zufahrtsregeln.

Die Masai Mara ist für ihre hohe Dichte an Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Büffeln und zahlreichen Huftieren bekannt. Zwischen etwa Juli und Oktober erreichen außerdem große Gnu-, Zebra- und Gazellenherden aus der Serengeti den kenianischen Teil des Ökosystems. Doch auch außerhalb der Migration bietet die Region ganzjährig sehr gute Tierbeobachtungen und ist ein Höhepunkt vieler Kenia Safaris.

Masai Mara auf einen Blick

  • Land: Kenia
  • Region: Narok County, Südwestkenia
  • Kernreservat: rund 1.510 km²
  • Mara Triangle: rund 510 km²
  • Bekannt für: Raubtiere und Große Tierwanderung
  • Landschaft: Savannen, Flüsse und Akazien
  • Hauptaktivitäten: Pirschfahrten und Ballonsafaris
  • Empfohlener Aufenthalt: 2 bis 5 Nächte
Kenia Experte Johannes Koslowski von Accept Reisen

In der Masai Mara entscheidet nicht nur die Reisezeit, sondern auch die Wahl des richtigen Schutzgebietes.

„Viele Reisende sprechen von der Masai Mara, als handele es sich um ein einziges Schutzgebiet. Tatsächlich unterscheiden sich das National Reserve, das Mara Triangle und die privaten Conservancies deutlich. Wer selbst fahren möchte, sollte seine Unterkunft und Route besonders sorgfältig auswählen. Für intensive Tierbeobachtungen mit wenigen Fahrzeugen kann dagegen eine gut gelegene Conservancy mit erfahrenen lokalen Guides die bessere Wahl sein.“


Experte für Kenia Safaris

Alles Wissenswerte zur Masai Mara

Die Masai Mara zählt zu den bekanntesten Safari-Regionen Afrikas. Ihre besondere Stärke liegt in der Kombination aus ganzjährig hoher Tierdichte, offenen Savannen, einer großen Raubtierpopulation und unterschiedlichen Schutzkonzepten. Neben dem öffentlichen National Reserve und dem Mara Triangle prägen private Conservancies den Naturraum. Welche Region sich für Ihre Kenia Safari am besten eignet, hängt von Reisezeit, Unterkunft, gewünschter Ruhe und Reiseform ab.

Lage und Anreise zur Masai Mara

Die Masai Mara liegt im Südwesten Kenias unmittelbar an der Grenze zur Serengeti in Tansania. Von Nairobi beträgt die Entfernung je nach Eingangstor und Unterkunft ungefähr 230 bis 300 Kilometer. Die Fahrt dauert meist fünf bis sieben Stunden. Der letzte Abschnitt führt häufig über unbefestigte und je nach Wetter anspruchsvolle Straßen.

Alternativ lässt sich die Masai Mara mit einem Kleinflugzeug erreichen. Mehrere Airstrips verteilen sich über das National Reserve, das Mara Triangle und die angrenzenden Conservancies. Die Flugzeit ab Nairobi beträgt meist etwa eine Stunde. Welche Landebahn geeignet ist, richtet sich nach der gebuchten Unterkunft.

Mara National Reserve und Mara Triangle

Das Mara National Reserve bildet das zentrale Schutzgebiet der Region. Der Mara-Fluss teilt das Reservat in einen östlichen und einen westlichen Bereich. Das westlich des Flusses gelegene Mara Triangle umfasst rund ein Drittel des National Reserve und wird eigenständig durch die Mara Conservancy verwaltet.

Das Mara Triangle ist durch den Mara-Fluss, die Grenze zur Serengeti und das Oloololo Escarpment begrenzt. Es bietet offene Graslandschaften, Flusswälder und vulkanisch geprägte Hügel. Aufgrund der vergleichsweise gut gepflegten Wege und des kontrollierten Besucherverkehrs wird dieser Teil der Masai Mara häufig als ruhiger wahrgenommen.

Das östliche Masai Mara National Reserve umfasst unter anderem bekannte Regionen rund um Sekenani, Talek und Musiara. Hier befinden sich zahlreiche Lodges und Camps. Die Region bietet sehr gute Raubtierbeobachtungen, kann während der Hauptsaison jedoch deutlich stärker besucht sein.

Mara North und weitere Conservancies

Nördlich und östlich des National Reserve liegen gemeinschaftlich und privat verwaltete Conservancies. Ein besonders bekanntes Beispiel ist die Mara North Conservancy. Hier stellen lokale Maasai-Landbesitzer ihre Flächen über vertraglich geregelte Pachtmodelle für Naturschutz und kontrollierten Tourismus zur Verfügung.

Die Zahl der Unterkünfte und Fahrzeuge ist in vielen Conservancies begrenzt. Dadurch entstehen häufig ruhigere Safari-Erlebnisse. Je nach Schutzgebiet sind außerdem Aktivitäten möglich, die im National Reserve eingeschränkt oder nicht gestattet sind. Dazu können Nachtpirschfahrten, geführte Wanderungen oder Fahrten abseits der ausgewiesenen Wege gehören.

Weitere Conservancies im Naturraum sind unter anderem Olare Motorogi, Naboisho und Lemek. Sie unterscheiden sich bei Lage, Landschaft, Tierwelt, Unterkunftsangebot und erlaubten Aktivitäten. Die Wahl sollte daher nicht allein nach dem Namen erfolgen, sondern zur Reisezeit und den persönlichen Erwartungen passen.

Landschaft der Masai Mara

Die Masai Mara ist von offenen Graslandschaften, sanften Hügeln, einzelnen Akazien, Flussläufen und bewaldeten Uferzonen geprägt. Der Name „Mara“ stammt aus der Sprache der Maasai und bedeutet sinngemäß „gefleckt“. Gemeint ist das aus der Entfernung gesprenkelte Landschaftsbild aus Grasflächen, Büschen, Bäumen und Wolkenschatten.

Zu den landschaftlich markanten Bereichen gehören der Mara-Fluss, der Talek-Fluss und das Oloololo Escarpment. In den Flüssen leben Flusspferde und Nilkrokodile. Die Flusswälder bieten Leoparden, Affen und zahlreichen Vogelarten Schutz, während die offenen Ebenen ideale Jagdgebiete für Löwen und Geparden bilden.

Tierwelt in der Masai Mara

Gepardenmutter mit zwei Jungtieren in der Savanne der Masai Mara in Kenia.

Die Masai Mara gehört zu den tierreichsten Regionen Kenias. Löwen, Leoparden, Geparden, Hyänen und Schakale sind dauerhaft im Ökosystem vertreten. Besonders bekannt ist die Region für ihre Löwenrudel und guten Chancen auf Gepardenbeobachtungen in den offenen Ebenen.

Daneben leben Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, Gnus, Flusspferde, Warzenschweine und zahlreiche Antilopenarten in der Region. Spitzmaulnashörner kommen ebenfalls vor, werden jedoch seltener beobachtet. Die Masai Mara ist daher grundsätzlich ein Big-Five-Gebiet, auch wenn eine Sichtung aller fünf Arten nie garantiert werden kann.

Auch die Vogelwelt ist vielfältig. Zu den möglichen Beobachtungen gehören Strauße, Sekretäre, Kronenkraniche, Geier, Adler, Bienenfresser, Eisvögel und zahlreiche weitere Savannen- und Wasservögel.

Die Große Tierwanderung im Serengeti-Mara-Ökosystem

Die Masai Mara bildet den nördlichen Abschnitt der Großen Tierwanderung im Serengeti-Mara-Ökosystem. Große Herden aus Gnus, Zebras und Gazellen erreichen den kenianischen Teil meist während der trockeneren Monate. Besonders bekannt sind die Überquerungen des Mara-Flusses, bei denen die Tiere starke Strömungen, steile Ufer und Krokodile überwinden müssen.

Der genaue Verlauf lässt sich nicht auf feste Tage festlegen. Niederschläge, Wasserstände und das Wachstum der Gräser beeinflussen, wann die Herden die Grenze und den Mara-Fluss überqueren. In manchen Jahren erreichen große Herden die Masai Mara früher, in anderen später. Auch mehrfache Querungen in unterschiedliche Richtungen sind möglich.

Die Masai Mara lohnt sich jedoch nicht nur während der Migration. Die dauerhaft ansässigen Wildtiere und Raubtiere ermöglichen das ganze Jahr über abwechslungsreiche Pirschfahrten. Einen ausführlichen Überblick über die einzelnen Etappen und geeigneten Reisezeiten finden Sie künftig in unserem Ratgeber zur Großen Tierwanderung.

Aktivitäten in der Masai Mara

Heißluftballon über der Masai Mara in Kenia mit Blick auf den Mara-Fluss und ziehende Wildtierherden.

Die klassische Aktivität ist eine Pirschfahrt im Geländewagen. Besonders gute Beobachtungsbedingungen herrschen am frühen Morgen und am späten Nachmittag. In privaten Conservancies können je nach Regelung auch Nachtpirschfahrten und Fahrten abseits der Hauptwege angeboten werden.

Eine Ballonsafari zählt zu den bekanntesten Erlebnissen der Masai Mara. Die Fahrten beginnen meist vor Sonnenaufgang. Vom Ballon aus eröffnen sich weite Blicke auf Savannen, Flussläufe und Wildtiere. Aufgrund begrenzter Kapazitäten sollte eine Ballonsafari frühzeitig reserviert werden.

Geführte Wanderungen werden vor allem in ausgewählten Conservancies und außerhalb des Kernreservats angeboten. Dabei stehen Tierspuren, Pflanzen, kleinere Tiere und das Verständnis für das Ökosystem im Mittelpunkt. Je nach Unterkunft lassen sich Safaris außerdem mit kulturellen Begegnungen, Naturwanderungen oder Besuchen lokaler Projekte verbinden.

Die Maasai und der Schutz der Landschaft

Die Masai Mara ist eng mit den Maasai verbunden, die seit Generationen in der Region leben und Viehwirtschaft betreiben. Viele Flächen außerhalb des National Reserve befinden sich in gemeinschaftlichem oder privatem Besitz lokaler Familien.

Das Modell der Conservancies verbindet Naturschutz, Tourismus und lokale Landnutzung. Landbesitzer erhalten über langfristige Vereinbarungen regelmäßige Einnahmen, während wichtige Lebensräume und Wanderkorridore für Wildtiere erhalten bleiben. Für Reisende bietet sich dadurch die Möglichkeit, in kleineren Schutzgebieten zu übernachten und gleichzeitig lokale Strukturen zu unterstützen.

Kulturelle Besuche sollten respektvoll gestaltet sein und einen nachvollziehbaren Nutzen für die besuchte Gemeinschaft schaffen. Bei der Reiseplanung achten wir darauf, passende Partner und authentische Begegnungen auszuwählen.

Kann man das Mara Reservat als Selbstfahrer erkunden?

Eine Safari auf eigene Faust ist nach aktuellem Stand nur im westlich des Mara-Flusses gelegenen Mara Triangle erlaubt. Die vergleichsweise gut gepflegten Wege und die klar abgegrenzte Lage machen diesen Teil der Masai Mara für gut vorbereitete Selbstfahrer besonders geeignet. Ein geländegängiges Fahrzeug, zuverlässige Navigation und Erfahrung auf unbefestigten Straßen sind dennoch erforderlich.

Wenn ein Aufenthalt im östlichen Masai Mara National Reserve geplant ist, unternehmen Sie die Pirschfahrten bei unseren Gruppen- und Privatreisen in der Regel gemeinsam mit Ihrem eigenen Safari-Guide. In den privaten Conservancies werden die Safaris hingegen meist von den erfahrenen Guides der jeweiligen Unterkunft durchgeführt. Sie kennen ihr Schutzgebiet, aktuelle Tierstandorte und die geltenden Regeln besonders gut und sorgen für ein intensives Safari-Erlebnis.

Was kostet der Besuch der Masai Mara?

Für das Masai Mara National Reserve und das Mara Triangle werden Eintrittsgebühren erhoben. Die Tarife können sich nach Reisezeit, Alter und Aufenthaltsdauer unterscheiden. Private Conservancies berechnen eigene Schutzgebietsgebühren, die häufig über die jeweilige Unterkunft abgerechnet werden.

Zusätzlich können Kosten für Fahrzeuge, Ballonsafaris, kulturelle Aktivitäten oder besondere Safariformen entstehen. Da Gebühren und Zahlungsbedingungen angepasst werden können, sollten die aktuellen Konditionen vor Reisebeginn geprüft werden.

Bei unseren Kenia Privatreisen und Kenia Gruppenreisen sind die für die geplante Route vorgesehenen Schutzgebietsgebühren bereits im Reisepreis berücksichtigt. Bei unseren Kenia Selbstfahrer Reisen stimmen wir Unterkunft, Zufahrt und Genehmigungen sorgfältig auf die geplante Route ab.

Wie viele Tage sollte man für Kenias berühmtestes Wildreservat einplanen?

Für einen ersten Eindruck empfehlen sich zwei bis drei Nächte. So bleibt ausreichend Zeit für mehrere Pirschfahrten und unterschiedliche Bereiche des Schutzgebietes. Wer nur zwei Nächte bleibt, hat häufig lediglich einen vollen Safaritag zur Verfügung.

Vier bis fünf Nächte sind sinnvoll, wenn verschiedene Regionen kombiniert werden sollen oder die Große Tierwanderung im Mittelpunkt steht. Da Flussquerungen nicht planbar sind, erhöht ein längerer Aufenthalt die Chancen, besondere Situationen zu erleben.

Eine Kombination aus National Reserve oder Mara Triangle und einer privaten Conservancy bietet besonders viel Abwechslung. Dadurch erleben Sie klassische Pirschfahrten ebenso wie ruhigere Gebiete und zusätzliche Aktivitäten.

Masai Mara oder Serengeti?

Die Masai Mara und der Serengeti Nationalpark gehören zum selben grenzüberschreitenden Ökosystem, unterscheiden sich aber bei Größe, Landschaft und Reiseplanung. Die Serengeti ist deutlich größer und umfasst mehrere weit voneinander entfernte Regionen. Die Masai Mara ist kompakter und ermöglicht auf kürzeren Strecken häufig eine hohe Dichte an Tierbeobachtungen.

Während der typischen Migrationsmonate ist die Masai Mara besonders für die Querungen des Mara-Flusses bekannt. In der Serengeti lassen sich dagegen weitere Phasen der Tierwanderung erleben, darunter die Kalbungszeit in den südlichen Ebenen. Welche Region besser passt, hängt daher von Reisezeit, Reisedauer und der gewünschten Reiseform ab.

Beste Reisezeit für die Masai Mara

Die Masai Mara kann grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden. Die dauerhaft ansässige Tierwelt ermöglicht auch außerhalb der Großen Tierwanderung sehr gute Beobachtungen. Die beste Reisezeit hängt vor allem davon ab, ob Migration, grüne Landschaften, Vogelbeobachtungen oder ein geringeres Besucheraufkommen im Mittelpunkt stehen.

Januar bis März

Vorteile

Grüne Landschaften, gute Raubtierbeobachtungen, zahlreiche Jungtiere und häufig weniger Besucher als während der Migrationszeit.

Zu beachten

Die großen Herden der Serengeti-Migration halten sich üblicherweise weiter südlich in Tansania auf. Örtliche Regenschauer sind möglich.

April bis Mai

Vorteile

Üppige Vegetation, intensive Farben, gute Vogelbeobachtungen und ein besonders ruhiges Safari-Erlebnis.

Zu beachten

Kräftige Regenfälle können Straßen und Zufahrten beeinträchtigen. Einzelne Camps schließen zeitweise während der regenreichsten Wochen.

Juni bis Oktober

Vorteile

Überwiegend trockenes Wetter, gute Sicht und sehr gute Tierbeobachtungen. Zwischen etwa Juli und Oktober können große Migrationsherden die Masai Mara erreichen.

Zu beachten

Dies ist die Hauptreisezeit. Unterkünfte sind früh ausgebucht und an bekannten Tierbeobachtungen kann es zu einem höheren Fahrzeugaufkommen kommen.

November bis Dezember

Vorteile

Frische Vegetation, klare Luft nach Regenschauern, gute Vogelbeobachtungen und häufig ein geringeres Besucheraufkommen.

Zu beachten

Das Wetter kann wechselhaft sein. Nach stärkeren Niederschlägen können einzelne Strecken schwieriger befahrbar sein.

Welche Region der Masai Mara passt zu Ihrer Reise?

Mara Triangle, National Reserve und private Conservancies bieten unterschiedliche Safari-Erlebnisse. Gerne wählen wir gemeinsam mit Ihnen die passende Region, Unterkunft und Reiseform für Ihre Reisezeit aus.

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Reisen zur Masai Mara

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Unterkünfte in der Masai Mara

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Das Ashnil Mara Camp liegt direkt im Massai Mara Wildreservat am Ufer des Mara Flusses und des Talek River. Die Stelle ist bekannt für die

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Kenia Mara Siria Camp

Mara Siria Camp: Panorama-Camp an der Masai Mara mit Zelten, Pool, freilaufenden Tieren und Safaris inklusive Ballonflug über der Savanne.

Kenia Mara Serena Safari Lodge

Im Herzen des sogenannten Mara Dreiecks im weltberühmten Massai Mara Wildschutzgebiet liegt die Mara Serena Safari Lodge, eingebettet in die

Häufig gestellte Fragen zur Masai Mara

Die Masai Mara zählt zu den bekanntesten Safari-Gebieten Afrikas und begeistert mit einer außergewöhnlich hohen Tierdichte, abwechslungsreichen Landschaften und der weltberühmten Großen Tierwanderung. Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Masai Mara National Reserve, das Mara Triangle und die angrenzenden Conservancies.

Wo liegt die Masai Mara?

accordiyan

Die Masai Mara liegt im Südwesten Kenias an der Grenze zu Tansania. Gemeinsam mit der angrenzenden Serengeti bildet sie eines der größten zusammenhängenden Ökosysteme Afrikas. Von Nairobi erreichen Sie die Region je nach Unterkunft in etwa fünf bis sieben Stunden mit dem Fahrzeug oder in rund einer Stunde mit einem Inlandsflug.

Wofür ist die Masai Mara besonders bekannt?

accordiyan

Die Masai Mara ist weltweit für ihre hohe Raubtierdichte und die Große Tierwanderung bekannt. Zwischen etwa Juli und Oktober erreichen große Herden von Gnus, Zebras und Gazellen aus der Serengeti den kenianischen Teil des Ökosystems. Unabhängig von der Migration bietet die Region das ganze Jahr über hervorragende Möglichkeiten zur Tierbeobachtung.

Welche Tiere kann man in der Masai Mara beobachten?

accordiyan

Die Masai Mara ist Heimat der Big Five – Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Spitzmaulnashorn. Darüber hinaus leben hier Geparden, Hyänen, Giraffen, Flusspferde, Krokodile, Warzenschweine sowie zahlreiche Antilopen- und Vogelarten. Besonders bekannt ist die Region für ihre große Löwenpopulation und die guten Chancen, Geparden in den offenen Savannen zu beobachten.

Wann ist die beste Reisezeit für die Masai Mara?

accordiyan

Die Masai Mara kann ganzjährig bereist werden. Die Monate Juli bis Oktober gelten als Hauptreisezeit, da dann häufig große Herden der Großen Tierwanderung in der Region anzutreffen sind. Wer grüne Landschaften, weniger Besucher und ebenfalls sehr gute Tierbeobachtungen bevorzugt, findet auch außerhalb dieser Monate hervorragende Bedingungen.

Wie viele Tage sollte man für die Masai Mara einplanen?

accordiyan

Für einen ersten Eindruck empfehlen wir mindestens zwei Nächte. So bleibt genügend Zeit für mehrere Pirschfahrten zu unterschiedlichen Tageszeiten. Wer neben dem National Reserve auch das Mara Triangle oder eine private Conservancy kennenlernen möchte, sollte drei bis fünf Nächte einplanen.

Was ist der Unterschied zwischen dem Masai Mara National Reserve, dem Mara Triangle und den Conservancies?

accordiyan

Das Masai Mara National Reserve ist das zentrale Schutzgebiet der Region. Westlich des Mara-Flusses liegt das Mara Triangle, das eigenständig verwaltet wird und häufig als ruhiger gilt. Rund um das National Reserve befinden sich mehrere private Conservancies wie Mara North, Olare Motorogi, Naboisho oder Lemek. Dort ist die Zahl der Fahrzeuge begrenzt und je nach Schutzgebiet sind zusätzliche Aktivitäten wie Nachtpirschfahrten oder Walking Safaris möglich.

Kann man die Masai Mara als Selbstfahrer besuchen?

accordiyan

Ja, allerdings mit Einschränkungen. Selbstständige Pirschfahrten sind nach unseren aktuellen Erfahrungen vor allem im Mara Triangle möglich. In anderen Bereichen des Masai-Mara-Ökosystems gelten teilweise abweichende Regelungen. Im östlichen Masai Mara National Reserve erfolgen Pirschfahrten bei Gruppen- und Privatreisen in der Regel gemeinsam mit dem eigenen Safari-Guide. In privaten Conservancies werden Safaris meist von den erfahrenen Guides der jeweiligen Unterkunft durchgeführt. Welche Regelungen gelten, sollte bereits bei der Reiseplanung berücksichtigt werden.

Lohnt sich eine Ballonsafari über der Masai Mara?

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Ja. Eine Ballonsafari zählt zu den eindrucksvollsten Erlebnissen in der Masai Mara. Kurz vor Sonnenaufgang starten die Ballons und bieten einzigartige Ausblicke auf die weiten Savannen, Flusslandschaften und mit etwas Glück auch auf Wildtierherden. Im Anschluss wird traditionell ein Frühstück im Busch serviert.

Masai Mara oder Serengeti – welches Schutzgebiet ist die bessere Wahl?

accordiyan

Beide Schutzgebiete gehören zum selben Ökosystem und bieten außergewöhnliche Safari-Erlebnisse. Die Serengeti ist deutlich größer und umfasst verschiedene Landschaftsräume sowie unterschiedliche Abschnitte der Großen Tierwanderung. Die Masai Mara ist kompakter und überzeugt durch eine sehr hohe Tierdichte sowie hervorragende Chancen auf Raubtierbeobachtungen. Welche Region besser zu Ihnen passt, hängt vor allem von Ihrer Reisezeit, der Reisedauer und Ihren persönlichen Interessen ab.

Kann man die Masai Mara und die Serengeti miteinander kombinieren?

accordiyan

Ja, grundsätzlich lassen sich die Masai Mara und die Serengeti im Rahmen einer Reise miteinander kombinieren. Da beide Schutzgebiete Teil eines zusammenhängenden Ökosystems sind, liegt diese Kombination für viele Reisende nahe.

Ein direkter Grenzübergang zwischen der Masai Mara in Kenia und der Serengeti in Tansania existiert jedoch nicht. Wildtiere können die Grenze frei passieren, für Reisende ist dies aufgrund der Einreisebestimmungen nicht möglich.

Die schnellste Verbindung führt über den Grenzübergang Isibania nahe des Lake Victoria oder alternativ über Namanga nördlich von Arusha. Beide Varianten erfordern jedoch längere Fahrstrecken, sodass für den Wechsel zwischen den beiden Schutzgebieten mindestens zwei Reisetage eingeplant werden sollten.

Besonders sinnvoll ist die Kombination im Rahmen einer größeren Ostafrika-Rundreise, bei der Sie sowohl die Höhepunkte Kenias als auch Nordtansanias erleben. Gerne beraten wir Sie, welche Route und Reisezeit für eine Kombination aus Masai Mara und Serengeti am besten geeignet sind.

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