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Botswana Safari Central Kalahari Game Reserve löwen paar

Central Kalahari Game Reserve

Central Kalahari Game Reserve – Unberührte Wildnis im Herzen Botswanas

Das Central Kalahari Game Reserve (CKGR) gehört zu den größten und ursprünglichsten Wildschutzgebieten der Erde. Mit einer Fläche von rund 52.800 Quadratkilometern nimmt das Reservat einen großen Teil der zentralen Kalahari ein und ist damit größer als zahlreiche europäische Länder. Wer Botswana abseits der bekannten Wasserlandschaften erleben möchte, findet hier eine nahezu unberührte Wildnis mit endlosen Savannen, roten Sanddünen und spektakulären Horizonten.

Im Gegensatz zum wasserreichen Okavangodelta oder dem tierreichen Moremi Game Reserve steht in der Central Kalahari die Weite der Landschaft im Mittelpunkt. Kilometerlange Ebenen, trockene Flussläufe und saisonale Salzpfannen vermitteln ein Gefühl von Freiheit, das nur wenige Orte Afrikas bieten.

Gerade diese Abgeschiedenheit macht das Schutzgebiet zu einem der faszinierendsten Ziele einer Botswana Safari. Besucher erleben hier eine ursprüngliche Wildnis mit außergewöhnlichen Tierbeobachtungen, eindrucksvollen Sternenhimmeln und einer Ruhe, die in Afrika immer seltener geworden ist.

Das Central Kalahari Game Reserve auf einen Blick

  • Lage: Zentrales Botswana
  • Größe: ca. 52.800 km²
  • Gründung: 1961
  • Besonderheit: eines der größten Wildreservate der Welt
  • Highlights: Kalahari-Löwen, endlose Savannen, Deception Valley
  • Safari-Arten: Pirschfahrten und Camping-Safaris
  • Empfohlener Aufenthalt: 3–4 Nächte
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Botswana-Experte Johannes Koslowski während eines Tracker-Kurses

Unser Expertentipp für das Central Kalahari Game Reserve

„Die Central Kalahari ist kein Safari-Gebiet für Eilige. Wer sich auf die Weite der Landschaft einlässt und mehrere Tage bleibt, entdeckt eine faszinierende Tierwelt und erlebt Botswana von seiner ursprünglichsten Seite. Besonders nach den ersten Regenfällen entfaltet die Kalahari ihren ganz eigenen Zauber.“


Experte für Botswana-Reisen

Eine der letzten großen Wildnisregionen Afrikas

Das Central Kalahari Game Reserve wurde 1961 gegründet und zählt zu den ältesten Schutzgebieten Botswanas. Ursprünglich sollte es sowohl die einzigartige Tierwelt als auch den traditionellen Lebensraum der San, auch Buschmänner genannt, bewahren. Bis heute vermittelt das Reservat einen Eindruck davon, wie weite Teile des südlichen Afrikas vor der Besiedlung ausgesehen haben.

Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich bei der Kalahari nicht um eine klassische Sandwüste. Vielmehr prägen trockene Graslandschaften, Akazienhaine, Dornbuschsavannen und sanfte Dünenzüge das Landschaftsbild. Nach den saisonalen Regenfällen verwandeln sich weite Ebenen in grüne Weideflächen, die große Pflanzenfresser und ihre natürlichen Feinde anziehen.

Die enorme Größe des Reservats sorgt dafür, dass Besucher selbst während der Hauptreisezeit oft stundenlang unterwegs sind, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Gerade diese Einsamkeit und Ursprünglichkeit machen das Central Kalahari Game Reserve zu einem der eindrucksvollsten Safari-Ziele Botswanas.

Landschaften zwischen Dünen, Pfannen und Savannen

Die Landschaft der Central Kalahari wirkt auf den ersten Blick schlicht, offenbart bei genauerem Hinsehen jedoch eine erstaunliche Vielfalt. Rötliche Sandböden, endlose Grasflächen und vereinzelte Kameldornbäume prägen das Bild. Dazwischen liegen zahlreiche sogenannte Pans – flache Senken, die sich während der Regenzeit mit Wasser füllen und anschließend zu wichtigen Weidegebieten für Wildtiere werden.

Besonders bekannt ist die Deception Valley, ein breites ehemaliges Flusstal, das heute zu den wildreichsten Regionen des Reservats zählt. Während der Regenzeit ziehen hier große Herden von Springböcken, Gnus und Oryx-Antilopen über die Ebenen und bieten spektakuläre Beobachtungsmöglichkeiten in einer nahezu grenzenlosen Landschaft.

Auch die Regionen rund um Tau Pan, Piper Pan und Sunday Pan gehören zu den landschaftlichen Höhepunkten des Schutzgebietes. Je nach Jahreszeit verändert sich das Erscheinungsbild der Kalahari erheblich – von goldgelben Savannen während der Trockenzeit bis zu überraschend grünen Graslandschaften nach den Sommerregen.

Die Tierwelt der Central Kalahari

Obwohl die Central Kalahari auf den ersten Blick karg erscheint, beherbergt sie eine überraschend vielfältige Tierwelt. Viele Tiere haben sich perfekt an das trockene Klima angepasst und kommen über lange Zeiträume mit nur wenig Wasser aus. Nach den saisonalen Regenfällen verwandeln sich die weiten Ebenen in fruchtbare Weideflächen, die tausende Pflanzenfresser anlocken. Mit ihnen erscheinen auch zahlreiche Raubtiere, wodurch eine der beeindruckendsten Naturlandschaften Botswanas entsteht.

Zu den häufigsten Pflanzenfressern zählen Springböcke, Oryx-Antilopen (Gemsböcke), Gnus, Kudus, Kuhantilopen, Elenantilopen, Giraffen und Warzenschweine. Während der Regenzeit bilden sie oft große Herden, die über die offenen Ebenen ziehen und hervorragende Möglichkeiten für Tierbeobachtungen bieten.

Die Central Kalahari ist außerdem eines der besten Gebiete Afrikas, um Raubtiere in einer nahezu unberührten Wildnis zu erleben. Löwen, Leoparden, Geparden, Schabrackenhyänen und Schakale sind hier heimisch. Mit etwas Glück lassen sich auch Afrikanische Wildhunde beobachten, die zu den seltensten Raubtieren des Kontinents zählen.

Die berühmten Kalahari-Löwen

Weltweit bekannt ist das Schutzgebiet für seine imposanten Kalahari-Löwen. Die Männchen tragen häufig außergewöhnlich dunkle, fast schwarze Mähnen, die einen starken Kontrast zu den roten Sandlandschaften bilden. Zwar handelt es sich nicht um eine eigene Unterart, doch die Tiere haben sich hervorragend an die trockenen Bedingungen angepasst und legen auf der Suche nach Beute oft weite Strecken zurück.

Gerade in der offenen Landschaft der Central Kalahari ergeben sich immer wieder spektakuläre Sichtungen. Besonders während der frühen Morgenstunden oder kurz vor Sonnenuntergang stehen die Chancen gut, die Löwen auf ihren Streifzügen zu beobachten.

Vogelwelt der Kalahari

Auch Vogelbeobachter kommen in der Central Kalahari auf ihre Kosten. Greifvögel wie Kampfadler, Gaukler und verschiedene Bussardarten kreisen regelmäßig über den Ebenen. Hinzu kommen Strauße, Perlhühner, Trappen und zahlreiche kleinere Savannenvögel, die hervorragend an das trockene Klima angepasst sind.

Die schönsten Regionen im Central Kalahari Game Reserve

Aufgrund seiner enormen Größe besteht das Schutzgebiet aus mehreren unterschiedlichen Landschaftsräumen. Einige Regionen gelten aufgrund ihrer Tierdichte und landschaftlichen Schönheit als besondere Höhepunkte jeder Safari.

Deception Valley

Die Deception Valley zählt zu den bekanntesten Gebieten der Central Kalahari. Das breite ehemalige Flusstal wirkt heute wie eine endlose Savanne und zieht nach den Regenfällen große Herden von Gnus, Springböcken und Oryx-Antilopen an. Entsprechend häufig lassen sich hier auch Löwen, Geparden und Schabrackenhyänen beobachten.

Der Name „Deception“ („Täuschung“) geht auf frühe Entdecker zurück, die den Eindruck hatten, das Tal müsse Wasser führen – tatsächlich bleibt der Flusslauf jedoch die meiste Zeit trocken.

Tau Pan

Tau Pan gehört zu den landschaftlich reizvollsten Bereichen des Reservats. Die leicht erhöhten Dünen bieten beeindruckende Ausblicke über die weiten Ebenen der Kalahari. Rund um die saisonale Salzpfanne konzentrieren sich während der Regenzeit zahlreiche Wildtiere, während Besucher in der Trockenzeit vor allem die spektakulären Sonnenuntergänge genießen.

Sunday Pan und Piper Pan

Auch Sunday Pan und Piper Pan gehören zu den bekanntesten Salzpfannen der Central Kalahari. Nach den Sommerregen verwandeln sie sich kurzfristig in grüne Weideflächen und locken zahlreiche Pflanzenfresser an. Während der Trockenzeit vermitteln die ausgedehnten, hellen Ebenen eine nahezu surreale Landschaft und unterstreichen die Weite der Kalahari.

Safari-Erlebnisse in der Central Kalahari

Eine Safari in der Central Kalahari unterscheidet sich deutlich von den klassischen Safari-Erlebnissen im wasserreichen Norden Botswanas. Hier stehen nicht Flusslandschaften oder Bootsfahrten im Mittelpunkt, sondern die beeindruckende Weite der Natur und intensive Pirschfahrten durch nahezu unberührte Wildnis.

Pirschfahrten

Die offenen Ebenen ermöglichen häufig weite Sicht über mehrere Kilometer. Dadurch lassen sich Tiere oft schon aus großer Entfernung entdecken und in ihrem natürlichen Verhalten beobachten. Besonders während der frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag herrscht reges Leben auf den Ebenen der Kalahari.

Selbstfahrer-Abenteuer

Für erfahrene Reisende zählt die Central Kalahari zu den schönsten Zielen einer Botswana Selbstfahrerreise. Die anspruchsvollen Sandpisten erfordern jedoch ein geländegängiges Allradfahrzeug, gute Vorbereitung und ausreichend Erfahrung im Offroad-Fahren. Aufgrund der großen Entfernungen sollten stets genügend Wasser, Kraftstoff und Ersatzmaterial mitgeführt werden.

Geführte Safaris

Wer sich ganz auf die Tierbeobachtung konzentrieren möchte, entscheidet sich für eine geführte Safari. Erfahrene Guides kennen die saisonalen Wanderungen der Tiere, lesen Spuren im Sand und vermitteln spannende Einblicke in die Ökologie der Kalahari. Gerade für Erstbesucher ist dies eine hervorragende Möglichkeit, die Besonderheiten dieser außergewöhnlichen Landschaft kennenzulernen.

Im Vergleich zu stärker besuchten Safari-Gebieten erleben Reisende hier häufig stundenlang keine anderen Fahrzeuge. Diese Ruhe und Ursprünglichkeit gehören zu den größten Reizen des Central Kalahari Game Reserve und machen jede Pirschfahrt zu einem intensiven Naturerlebnis.

Übernachten im Central Kalahari Game Reserve

Das Central Kalahari Game Reserve zählt zu den abgeschiedensten Safari-Destinationen Botswanas. Die Zahl der Unterkünfte ist bewusst gering, sodass Besucher die Wildnis in einer außergewöhnlich ruhigen Atmosphäre erleben. Große Lodge-Komplexe sucht man hier vergeblich – stattdessen stehen naturnahe Safari-Camps und kleine Lodges im Mittelpunkt, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen.

Viele Unterkünfte liegen in der Nähe der bekanntesten Wildbeobachtungsgebiete wie der Deception Valley oder Tau Pan und bieten einen idealen Ausgangspunkt für ausgedehnte Pirschfahrten. Von komfortablen Zeltlodges mit großzügigen Aussichtsdecks bis hin zu exklusiven Safari-Camps reicht das Angebot. Dank der geringen Besucherzahlen genießen Gäste ein besonders exklusives Naturerlebnis.

Ebenso beliebt sind die einfachen Campingplätze innerhalb des Reservats. Sie richten sich vor allem an erfahrene Selbstfahrer, die Botswana auf eigene Faust entdecken möchten. Wer mehrere Nächte mitten in der Kalahari verbringt, erlebt eindrucksvolle Sonnenuntergänge, eine nahezu vollständige Stille und einen Sternenhimmel, der zu den beeindruckendsten Afrikas zählt.

Die San – Die ursprünglichen Bewohner der Kalahari

Die Central Kalahari ist seit Jahrtausenden die Heimat der San, die auch als Buschmänner bekannt sind. Sie zählen zu den ältesten noch existierenden Kulturen der Welt und haben über Generationen hinweg ein tiefes Wissen über Pflanzen, Tiere und Wasserquellen in der Kalahari entwickelt. Ihre Lebensweise war eng an den Rhythmus der Natur angepasst und beruhte auf Jagen und Sammeln.

Die Gründung des Central Kalahari Game Reserve im Jahr 1961 sollte ursprünglich sowohl die Tierwelt als auch den traditionellen Lebensraum der San schützen. Im Laufe der Jahrzehnte kam es jedoch zu Konflikten über die Nutzung des Schutzgebietes und die Rechte der indigenen Bevölkerung. Heute dürfen Teile der San nach gerichtlichen Entscheidungen wieder in bestimmten Bereichen des Reservats leben und ihre traditionelle Kultur bewahren.

Viele geführte Botswana-Reisen vermitteln Einblicke in die Geschichte und Lebensweise der San. Dabei erfahren Besucher, wie die Menschen Spuren lesen, essbare Pflanzen finden oder in einer scheinbar lebensfeindlichen Umgebung Wasser entdecken – Fähigkeiten, die über Jahrtausende das Überleben in der Kalahari ermöglicht haben.

Das Central Kalahari Game Reserve als Teil einer Botswana-Rundreise

Die Central Kalahari lässt sich hervorragend mit anderen Höhepunkten Botswanas kombinieren und bildet einen spannenden Kontrast zu den wasserreichen Regionen im Norden des Landes. Viele Rundreisen beginnen in Maun, bevor die Route in die endlosen Ebenen der Kalahari führt.

Im Anschluss reisen viele Besucher weiter in das Moremi Game Reserve oder in das Okavangodelta. Der Wechsel von trockenen Savannen zu den wasserreichen Kanälen des Deltas gehört zu den eindrucksvollsten Landschaftserlebnissen Botswanas.

Ebenfalls beliebt ist eine Kombination mit den spektakulären Makgadikgadi Pans, deren riesige Salzpfannen einen weiteren faszinierenden Kontrast zur Kalahari bilden. Wer seine Reise bis in den Norden Botswanas fortsetzt, erlebt im Chobe-Nationalpark schließlich eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas.

Wie viele Tage sollte man im Central Kalahari Game Reserve bleiben?

Für einen ersten Eindruck empfehlen wir mindestens zwei Übernachtungen. Aufgrund der großen Entfernungen innerhalb des Reservats verbringen Besucher jedoch viel Zeit auf den Pisten. Wer die verschiedenen Landschaften und Wildbeobachtungsgebiete in Ruhe entdecken möchte, sollte daher drei bis vier Nächte einplanen.

Gerade die Ruhe und Abgeschiedenheit machen den besonderen Reiz der Central Kalahari aus. Mit jedem zusätzlichen Tag steigt die Chance auf außergewöhnliche Tierbeobachtungen und intensive Naturerlebnisse fernab der bekannten Safari-Routen.

Beste Reisezeit für das Central Kalahari Game Reserve

Das Central Kalahari Game Reserve kann grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden. Das Naturerlebnis verändert sich jedoch stark mit den Jahreszeiten und den Niederschlägen.

Dezember bis April

Vorteile: Die Regenzeit verwandelt die Kalahari in eine grüne Savanne. Große Antilopenherden ziehen durch die Ebenen und mit ihnen erscheinen zahlreiche Raubtiere.

Ideal für: Tierbeobachtungen, Vogelwelt und eindrucksvolle Landschaften.

Mai bis Juni

Vorteile: Angenehme Temperaturen, klare Luft und hervorragende Bedingungen für Pirschfahrten.

Ideal für: Rundreisen und Selbstfahrer.

Juli bis Oktober

Vorteile: Trockenes Wetter, angenehme Tage und kühle Nächte. Tiere konzentrieren sich an wenigen Wasserstellen.

Ideal für: Klassische Safaris und klare Sichtverhältnisse.

November

Vorteile: Heiße Temperaturen und erste Gewitter kündigen den Beginn der neuen Regenzeit an. Die Landschaft verändert sich nun besonders schnell.

Ideal für: Reisende, die den Übergang zwischen Trocken- und Regenzeit erleben möchten.

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Ob geführte Safari, exklusive Privatreise oder anspruchsvolle Selbstfahrer-Tour – wir planen Ihre Reise durch die Central Kalahari und kombinieren sie mit den schönsten Naturregionen Botswanas.

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Häufig gestellte Fragen zum Central Kalahari Game Reserve

Das Central Kalahari Game Reserve zählt zu den ursprünglichsten Wildnisregionen Afrikas. Viele Reisende fragen sich, wann die beste Reisezeit ist, welche Tiere sie erwarten und ob sich das Schutzgebiet für eine Selbstfahrer-Safari eignet. Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Central Kalahari Game Reserve.

Wo liegt das Central Kalahari Game Reserve?

accordiyan

Das Central Kalahari Game Reserve liegt im Zentrum Botswanas und umfasst große Teile der Kalahari. Mit rund 52.800 Quadratkilometern gehört es zu den größten Wildschutzgebieten der Welt und ist das größte Wildreservat im südlichen Afrika.

Wofür ist das Central Kalahari Game Reserve bekannt?

accordiyan

Das Reservat ist vor allem für seine unberührte Wildnis, die endlosen Savannen, roten Sanddünen und die berühmten schwarzmähnigen Kalahari-Löwen bekannt. Im Gegensatz zu den wasserreichen Safari-Gebieten im Norden Botswanas erleben Besucher hier die ursprüngliche Schönheit der Halbwüste mit außergewöhnlicher Ruhe und Weite.

Welche Tiere kann man im Central Kalahari Game Reserve beobachten?

accordiyan

Im Central Kalahari Game Reserve leben unter anderem Löwen, Leoparden, Geparden, Afrikanische Wildhunde, Schabrackenhyänen, Giraffen, Oryx-Antilopen, Springböcke, Gnus, Kudus, Elenantilopen und Warzenschweine. Nach den Regenfällen ziehen große Antilopenherden durch die Ebenen und bieten hervorragende Möglichkeiten zur Tierbeobachtung.

Wann ist die beste Reisezeit für das Central Kalahari Game Reserve?

accordiyan

Die beste Reisezeit hängt vom gewünschten Safari-Erlebnis ab. Zwischen Dezember und April verwandeln Regenfälle die Kalahari in eine grüne Landschaft mit zahlreichen Tierwanderungen und Jungtieren. Von Mai bis Oktober herrscht Trockenzeit mit angenehmen Temperaturen und sehr guten Bedingungen für klassische Pirschfahrten.

Ist das Central Kalahari Game Reserve für Selbstfahrer geeignet?

accordiyan

Ja, allerdings richtet sich das Reservat vor allem an erfahrene Selbstfahrer. Die tiefen Sandpisten erfordern ein geländegängiges Allradfahrzeug, gute Offroad-Kenntnisse sowie ausreichend Wasser, Kraftstoff und Ausrüstung. Alternativ lässt sich das Schutzgebiet auch im Rahmen einer Privatreise, einer Gruppenreise oder einer geführten Botswana Safari erkunden.

Wie viele Tage sollte man im Central Kalahari Game Reserve verbringen?

accordiyan

Für einen Besuch empfehlen sich mindestens drei Übernachtungen. Aufgrund der großen Entfernungen und der weitläufigen Landschaft lohnt es sich, ausreichend Zeit für ausgedehnte Pirschfahrten und die verschiedenen Regionen des Reservats einzuplanen.

Kann man das Central Kalahari Game Reserve mit anderen Safari-Gebieten kombinieren?

accordiyan

Ja. Besonders beliebt ist die Kombination mit dem Okavangodelta, dem Moremi Game Reserve, den Makgadikgadi Pans oder dem Chobe-Nationalpark. So erleben Reisende die gesamte landschaftliche Vielfalt Botswanas – von der trockenen Kalahari bis zu den wasserreichen Flusslandschaften im Norden.

Warum ist die Central Kalahari für Naturliebhaber so besonders?

accordiyan

Die Central Kalahari gehört zu den letzten großen Wildnisgebieten Afrikas. Die geringe Besucherzahl, die riesigen offenen Landschaften und die außergewöhnliche Ruhe ermöglichen ein intensives Naturerlebnis fernab der bekannten Safari-Routen. Gerade diese Ursprünglichkeit macht das Reservat zu einem der eindrucksvollsten Reiseziele Botswanas.

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