Torres del Paine Nationalpark

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Torres del Paine Nationalpark

Der Nationalpark Torres del Paine ist der bekannteste Nationalpark Chiles und darf auf Chile Reisen durch das südliche Patagonien auf keinen Fall fehlen. Wer die Wildnis liebt und gerne zu Fuß unterwegs ist, wird hier  – in einem der schönsten Wander- und Trekkinggebiete der Welt – sein Paradies finden und sollte daher mindestens fünf bis sechs Tage für den Aufenthalt einplanen. Am besten bereist man den Nationalpark von Puerto Natales aus.

Der Torres del Paine Nationalpark überzeugt mit seinen mächtigen Gletschern, imposanten Dreitausendern, smaragdgrünen Seen und rauer Wildnis soweit das Auge reicht. Der wohl bekannteste Gletscher ist der Grey-Gletscher, der in den gleichnamigen See kalbt und dessen Eisschollen in unterschiedlichen Blautönen über den See gleiten. Leider schrumpft der Gletscher durch den Klimawandel immer weiter. 

Der 2420 km² große Nationalpark und UNESCO Biosphärenreservat ist durch seine abwechslungsreiche Landschaft mit leuchtenden Seen, riesigen Gletschern, farbenprächtigen Orchideen sowie unberührten Wäldern und Tundra besonders sehenswert und wurde Ende 2013 von VirtualTourist.com zum 8. Weltwunder erkoren. Der Höhepunkt des Nationalparks sind natürlich die Torres del Paine selbst. Hierbei handelt es sich um 3 nadelartige Granitberge, die steil in den Himmel ragen. Trotz der Kälte und der stürmischen Winde, die hier vorherrschen, können sich die Besucher auf eine vielfältige Tierwelt in abwechslungsreichen Landschaftsbildern freuen. Zu sehen sind unter anderem Andenkondore, Pumas, Nandus und Guanakos.

Besonders beliebt sind Trekkingtouren, die Reisenden an mehreren Tagen über gut ausgeschilderten Wegen durch den Park führen. Dabei können die Besucher zwischen einfachen Wanderhütten oder Zelt wählen. Natürlich gibt es auch geführte Wanderungen. Manche Punkte können übrigens auch per Auto angefahren werden. Wem der Sinn nach mehr Action steht, wird zudem beim Klettern, Kajakfahren und Gletscherwandern auf seine Kosten kommen.
Darüber hinaus ist es aber auch möglich den Park zu Pferd zu erkunden oder eine Bootstour zu unternehmen. Wer durch den Torres del Paine Nationalpark im Süden von Chile reisen möchte, sollte immer an wind- und regenfeste Kleidung, Wanderschuhe und Proviant denken.

Touren zum Wahrzeichen des chilenischen Patagoniens werden nur in den Sommermonaten von September bis April organisiert. In den Wintermonaten ist der Zugang zum Park nur eingeschränkt möglich.

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