Simien-Mountains Nationalpark

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Simien-Mountains Nationalpark

Der 179 km² große Nationalpark befindet sich im Norden Äthiopiens. Er wurde 1969 gegründet, um endemische Tierarten, wie zum Beispiel der Äthiopische Steinbock oder der Blutbrustpavian, besser schützen zu können. Seit 1978 ist der Simien-Mountains Nationalpark Teil des UNESCO-Welterbes.

Die Regenzeiten sind im Februar/ März und von Juli bis September. Jedoch beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge nur 1550 mm pro Jahr.
Die Höchsttemperatur beträgt 18°C, während die sich die Tiefsttemperatur um den Nullpunkt befindet.

Der Park ist besonders für seine Berglandschaften bekannt. Unter anderem befindet sich hier auch der höchste Berg Äthiopiens. Der Ras Daschän ist mit 4533 Metern auch der siebthöchste Berg in Afrika.

Da die Höhenlagen des Parks bis über 4500 Metern betragen, wird er in vier Vegetationszonen aufgeteilt. Von der tiefsten bis zur höchsten Zone gibt es den Afromontanen Wald, den Hypercium-Wald, das Afromontane Grasland und das Afroalpine Moorland. Jedoch wurde der Wald unter 3000 Metern, abgesehen von den Schluchten, größtenteils abgeholzt. Über 3800 Metern ist vor allem Grasland zu finden. Hier wachsen viele verschiedene Blumenarten, darunter die Abessinische Rose, die Riesen-Lobelie und der Alpen-Frauenmantel.

Bisher wurden im Simien-Mountains Nationalpark 21 Säugetierarten nachgewiesen. Diese leben aber häufig zurückgezogen. Mit etwas Glück kann man einen Blick auf den Äthiopischen Wolf, den Äthiopischen Steinbock, den Blutbrustpavian oder auch die Äthiopische Grünmeerkatze erhaschen.

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