Mkomazi Nationalpark

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Mkomazi Nationalpark

Die 3.245 km² große, hügelige Savanne des Mkomazi Nationalpark, die zwischen die Gebirgszüge der Usambara und der Pare Eastern Arc Mountains eingebettet ist, wurde 1951 zunächst zum Wildschutzgebiet erklärt und erhielt 2008 Parkstatus. Der Name Mkomazi stammt aus der Stammessprache der Pare, bedeutet übersetzt “eine Kelle Wasser” und deutet auf die beschränkten Wasservorräte des Gebiets hin.

Große Herden von Giraffen, Antilopen, Zebras, Büffeln und Elefanten bevölkern die hügelige Landschaft, die auch zwei vom Aussterben bedrohten Arten, dem Spitzmaulnashorn und dem afrikanischen Wildhund, sowie einigen weiteren seltenen Tieren ein Refugium bietet. Vogelkundler können sich an den über 450 verschiedenen, zum Teil endemischen Vogelarten erfreuen und unter anderem den Strauss in freier Wildbahn erleben.

Während große Säugetiere und Vögel sich am besten zwischen Ende Juni und Anfang September beobachten lassen, präsentiert sich die Landschaft von März bis Juni von ihrer schönsten Seite.