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La Reunion Urlaub Ausblick auf den Cirque de Salazie

La Réunion Urlaub – Insel der Kontraste

Ein La Réunion Urlaub stand schon lange auf unserer Wunschliste. Die Insel im Indischen Ozean vereint auf kleinstem Raum eine beeindruckende landschaftliche Vielfalt. Tropische Täler, zerklüftete Talkessel, aktive Vulkane und entspannte Strände liegen oft nur eine kurze Fahrt voneinander entfernt.

Im Herbst 2025 war es dann endlich soweit. Auf unserer Reise haben wir La Réunion aktiv und bewusst erlebt. Zu Fuß in den Cirques, im Wasser beim Canyoning und Schnorcheln und immer wieder mit Zeit zum Ankommen und Genießen. Dieser Reisebericht erzählt von intensiven Naturerlebnissen, kleinen Begegnungen und persönlichen Eindrücken. Ergänzt wird er durch praktische Reisetipps, die bei der eigenen Planung hilfreich sein können.

Anreise und erster Eindruck

Unser La Réunion Urlaub begann in Aachen. Mit dem Zug fuhren wir nach Paris und von dort weiter zum Flughafen. Der Flug mit Air Austral war entspannt. Schon beim Landeanflug wurden wir mit ersten Ausblicken auf grüne Berghänge, tiefe Täler und schmale Wasserfälle belohnt.

Nach der unkomplizierten Mietwagenübernahme in Saint-Denis fuhren wir direkt in den Cirque de Salazie. Mit jeder Kurve wurden die Straßen enger, die Landschaft wilder und die Vegetation dichter. Gleichzeitig war es unsere erste Begegnung mit den vielen Serpentinen der Insel. Eine gute Gelegenheit, sich gleich an die kurvenreichen Fahrten zu gewöhnen. Für uns war es der perfekte Einstieg in die Vielfalt La Réunions.

Erste Wanderungen im Cirque de Salazie

Nach einem kurzen Einkauf und einem ersten kreolischen Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Cascade Blanche. Nicht die Kraft des Wassers stand hier im Vordergrund, sondern die üppige Pflanzenvielfalt entlang des Flusses. Farne, Moose und tropisches Grün begleiteten uns auf Schritt und Tritt und vermittelten sofort ein Gefühl für das besondere Klima der Insel.

Unsere Unterkunft in Mare à Vieille Place lag ruhig auf einem kleinen Berg im Zentrum des Talkessels. Von hier aus hatten wir einen schönen Blick in alle Richtungen. Am nächsten Morgen bestiegen wir den nahegelegenen Hausberg. Oben angekommen eröffnete sich ein weiter Rundumblick über den gesamten Cirque de Salazie. Ein stiller Moment und ein idealer Auftakt für unsere aktive Reise.

Hell-Bourg und Canyoning im Trou Blanc

Hell-Bourg empfing uns mit kreolischer Architektur, kleinen Geschäften und einer entspannten Atmosphäre. Während unseres Besuchs wurde jedoch viel restauriert, um die historischen Gebäude langfristig zu erhalten. Daher hielten wir unseren Aufenthalt eher kurz.

Eine klare Empfehlung ist die kleine Bäckerei im Ortszentrum. Perfekt für frisches Baguette und süßes Gebäck vor einer Tour.

Ein echtes Highlight war das Canyoning im Trou Blanc. Für einige von uns war es die erste Erfahrung dieser Art. Entsprechend groß war die Mischung aus Vorfreude und Respekt. Wir rutschten durch natürliche Wasserrinnen, sprangen in Becken, seilten uns ab und schwammen durch klares Wasser. Die Schlucht zeigte sich wild, ursprünglich und fordernd. Körperlich wie mental. Die Eindrücke waren es absolut wert.

Tageswanderung im Cirque de Mafate

Der Cirque de Mafate ist nur zu Fuß oder per Helikopter erreichbar und wirkt besonders ursprünglich. Wir starteten früh am Col des Bœufs. Direkt nach dem Pass begann ein ordentlicher Abstieg. Die anschließende Plaine des Tamarins mit ihren bemoosten Bäumen erinnerte an eine Märchenlandschaft.

Wir wanderten über Wurzelwerk, überquerten Flüsse und Schluchten und genossen immer wieder großartige Ausblicke in den Talkessel. In La Nouvelle legten wir eine Pause ein. Da wir bereits spät dran waren, war die Auswahl in Restaurants und Bäckereien jedoch stark eingeschränkt.

Unsere Empfehlung. Sehr früh starten, ausreichend Wasser und Verpflegung mitnehmen, großzügige Zeitpuffer einplanen oder sogar eine Übernachtung in einem der Dörfer im Mafate-Kessel einbauen. So lässt sich die Tour deutlich entspannter gestalten.

Der Rückweg war lang, doch der Sonnenuntergang bei der Rückkehr zum Col des Bœufs entschädigte uns für die Anstrengung. Warmes Licht, Ruhe und ein letzter Blick in den Cirque machten den Tag besonders.

Wechsel nach Bourg-Murat – ein völlig neues Landschaftsbild

Nach den Tagen in Salazie fuhren wir weiter nach Bourg-Murat. Schon unterwegs veränderte sich die Landschaft deutlich. Tropisches Grün wich offenen Weiden, Wäldern und frischer Höhenluft. Die Region erinnerte eher an das Alpenvorland als an eine Insel im Indischen Ozean.

Unsere Unterkunft passte perfekt dazu. Kamin, Whirlpool, eine gemütliche Terrasse und ein warmer Wohnbereich sorgten für echtes Hüttenfeeling. Nach den intensiven Wanderungen war es der ideale Ort, um neue Energie zu sammeln.

Wanderung zum Trou de Fer

Von Bourg-Murat aus ging es über die Gîte de Bélouve in Richtung Trou de Fer. Diese Variante ist die kurze und gut erreichbare Option. Der Weg führte durch dichten, urigen Regenwald mit Farnen, Moosen und alten Bäumen. An der Aussichtsplattform öffnete sich der Blick tief in die Schlucht. Feine Wasserfälle verschwanden im Nebel. Ein beeindruckender Ort, ruhig und kraftvoll zugleich.

Alternativ kann die Wanderung auch in Hell-Bourg gestartet werden. Diese Route ist deutlich länger und beginnt mit einem steilen Anstieg, belohnt aber mit besonders abwechslungsreichen Landschaften. Welche Variante besser passt, hängt vom Wohnort und der eigenen Kondition ab.

Piton de La Fournaise – Vulkankrater und Mondlandschaft

Ein Höhepunkt der Reise war der Besuch des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise. Die Fahrt durch die Plaine des Sables fühlte sich an wie eine Reise durch eine andere Welt. Karg, weit und fast unwirklich.

Vom Pas de Bellecombe starteten wir die Wanderung zum Cratère Dolomieu. Ein früher Start ist hier sehr zu empfehlen. Der Weg über loses Lavagestein war anstrengend, doch die Mühe lohnte sich. Als wir den Kraterrand erreichten, konnten wir gerade noch in den rund 350 Meter tiefen Krater blicken. Kurz darauf zog dichter Nebel auf und hüllte alles in Wolken. Ein eindrucksvoller Moment, der zeigte, wie schnell sich die Bedingungen hier ändern können.

Saint-Pierre – Stadtleben, Kulinarik und Wochenende am Meer

Nach vielen aktiven Tagen freuten wir uns auf etwas Stadtleben. Für eine Nacht wählten wir bewusst Saint-Pierre. Untergebracht waren wir in einem liebevoll gestalteten kleinen Gästehaus mit einer sehr herzlichen Gastgeberin.

Am Nachmittag füllten sich Parks und Strände mit Familien. Je mehr sich die Sonne neigte, desto voller wurde die Promenade. Musik spielte von Picknickdecken und aus Cafés. Der Duft von Streetfood lag in der Luft. Wir probierten uns durch riesige Sandwiches, frischen Fisch und kreolische Snacks und genossen den Sonnenuntergang bei einem allgegenwärtigen lokalen Bier. Am Abend tauchten wir in das lebendige Nachtleben ein, das besonders am Wochenende spürbar pulsiert. Ein schöner Kontrast zu den ruhigen Tagen in den Bergen.

Auf dem Weg zu unserer nächsten Station machten wir weiter westlich Halt am Le Gouffre, wo die Wellen mit großer Wucht in eine enge Felsspalte schießen. Am Plage de l’Étang-Salé beeindruckte uns der schwarze Sand. In der Sonne wurde er allerdings so heiß, dass wir ihn nur kurz betreten konnten. Baden war wegen der starken Brandung leider nicht möglich.

La Saline-les-Bains – Entspannung am Riff

Für die letzte Woche stand zum Abschluss überwiegend Entspannung auf dem Programm. La Saline-les-Bains an der Westküste bot dafür ideale Bedingungen.

Ganz ohne Ausflüge ging es aber auch hier nicht, sodass wir von Le Port aus eine Katamaran-Tour unternahmen. Wir wurden eine ganze Zeit lang von einer großen Delfinschule begleitet, die uns mit ihrer spielerischen Art begeisterte. Wale zeigten sich an diesem Tag leider nicht.

Die schönsten Stunden verbrachten wir beim Baden und Schnorcheln in l’Hermitage. Das Lagunenriff bietet ruhiges, klares Wasser. Nur wenige Meter vom Strand entfernt entdeckten wir eine Vielzahl bunter Fische, mehrere Stachelrochen und sogar eine Muräne. Besonders südlich vom Lux Hotel fanden wir sehr schöne Schnorchelstellen. Eine eigene Schnorchelausrüstung ist hier ein absolutes Muss und kann alternativ auch in Hotels oder Tauchschulen ausgeliehen werden.

Abends genossen wir die entspannte Atmosphäre direkt am Strand. Kleine Strandbars, Einheimische bei großen Familienpicknicks und der Blick aufs Meer begleiteten uns, während die Sonne langsam im Indischen Ozean versank und den Himmel in warme Farben tauchte.

Rückreise und Fazit

Nach der Rückgabe des Mietwagens flogen wir mit Air Austral zurück nach Paris und von dort weiter nach Aachen. Für unsere Reisegruppe war schnell klar. La Réunion hat uns mit seiner Vielfalt, den unterschiedlichen Landschaften und intensiven Erlebnissen begeistert. Eine Reise, die uns nicht nur beeindruckt, sondern auch als Gruppe näher zusammengebracht hat.

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Häufige Fragen zu einem La Réunion Urlaub

La Réunion bietet beeindruckende Natur, spannende Aktivitäten und vielseitige Landschaften. Viele Reisende haben ähnliche Fragen, bevor sie ihren Urlaub auf der Insel der Kontraste planen. Die folgenden Antworten geben einen ausführlichen Überblick und helfen dabei, die Reise gut vorzubereiten. Sie bieten praktische Tipps, wichtige Hintergrundinformationen und wertvolle Hinweise für einen gelungenen Aufenthalt.

Wie reist man am besten nach La Réunion?

accordiyan

Die meisten Reisenden fliegen über Paris nach Saint-Denis. Direktflüge werden regelmäßig von Air Austral angeboten. Der Übergang in Paris ist unkompliziert und die Verbindung zuverlässig. Wer aus Deutschland anreist, erreicht Paris bequem per Bahn oder Flug. Für den Transfer zwischen Pariser Bahnhöfen und Flughäfen sollte ausreichend Zeit eingeplant werden.

Neu ist, dass nun auch Condor Flüge ab Frankfurt über Mauritius anbietet. Diese Verbindung eignet sich besonders gut für Reisende, die eine Kombination aus Mauritius und La Réunion planen und beide Inseln in einem Urlaub erleben möchten.

Welche Einreisebestimmungen gelten für La Réunion?

accordiyan

La Réunion gehört zu Frankreich. EU-Bürger benötigen lediglich einen gültigen Personalausweis. Nur bei einer Kombination mit Mauritius oder Madagaskar ist ein Reisepass erforderlich. Kontrollen sind unkompliziert, Gepäckabfertigung läuft zügig. Bei Mietwagenreisen auf La Réunion ist der europäische Führerschein ausreichend.

Wie viel Zeit sollte man für einen La Réunion Urlaub einplanen?

accordiyan

Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten empfehlen sich 10 bis 14 Tage. Wer mehrere Talkessel, Vulkan und Strand kombinieren möchte, profitiert von einer gut geplanten Route. Die Distanzen wirken kurz, haben aber real längere Fahrzeiten.

Wann ist die beste Reisezeit für La Réunion?

accordiyan

Die trockene, angenehmere Jahreszeit liegt zwischen Mai und November. In dieser Zeit sind die Temperaturen mild, die Luft klarer und die Wandermöglichkeiten ideal. Von Dezember bis April herrscht tropischer Sommer mit höherer Luftfeuchtigkeit und gelegentlichen Zyklonen.

Wie ist das Wetter in den Bergen?

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In höheren Lagen beginnt der Tag oft klar und sonnig. Ab Mittag bilden sich Wolken, die Sicht und Temperaturen verändern können. Früh aufzubrechen zahlt sich fast immer aus. Wetter kann schnell umschlagen, daher Schichtenkleidung einplanen.

Welche Fitness sollte man für einen La Réunion Urlaub mitbringen?

accordiyan

La Réunion ist ideal für aktive Reisende. Viele Highlights wie Mafate, der Trou de Fer oder der Piton de La Fournaise sind nur zu Fuß erreichbar. Eine solide Grundfitness ist empfehlenswert. Auch kürzere, leichtere Wanderwege sind verfügbar, wenn man es ruhiger angehen möchte.

Wie sicher sind Wanderungen auf La Réunion?

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Die Insel bietet gut ausgeschilderte Wege. Allerdings sind viele Routen technisch anspruchsvoll. Feste Schuhe, ausreichend Wasser und Proviant sowie Wissen über die Routenlänge sind wichtig. Bei Regen können Wege rutschig und Flussüberquerungen gefährlich werden.

Wie gut ist die medizinische Versorgung auf La Réunion?

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Die Insel verfügt über moderne Krankenhäuser und eine gut ausgebaute medizinische Infrastruktur. Medikamente sind in Apotheken erhältlich. Für Wanderungen lohnt es sich, eine kleine Reiseapotheke mitzunehmen. Notfallnummer: 112.

Welche Straßenverhältnisse erwarten Reisende?

accordiyan

Die Bergstraßen sind kurvig und steil. Navigationsgeräte unterschätzen Fahrzeiten oft deutlich. Vorsicht ist geboten, vor allem bei Dunkelheit und auf schmalen Abschnitten mit offenen Abflusskanälen.

Wo kann man auf La Réunion am besten Baden oder Schnorcheln?

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Sicheres Baden ist vor allem an der Westküste möglich, zwischen Saint-Gilles-les-Bains und La Saline-les-Bains. Das Riff schützt die Lagune vor Wellen, Strömung und Haien. Schnorcheln ist in l’Hermitage besonders schön.

Kann man auf La Réunion tauchen?

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Ja, die Insel bietet einige gute Tauchplätze. Besonders beliebt sind Saint-Gilles-les-Bains und Saint-Leu. Dort erwarten Taucher Korallenriffe, bunte Fischarten und gelegentlich Schildkröten und es gibt zahlreiche zertifizierte Anbieter.

Wann ist Walsaison auf La Réunion und wo sieht man Wale am besten?

accordiyan

Zwischen Juni und Oktober ziehen Buckelwale vor die Insel. Gute Orte für Beobachtungen sind Le Port, Saint-Gilles-les-Bains und spezielle Walbeobachtungstouren mit zertifizierten Anbietern.

Ist der Piton de La Fournaise aktuell aktiv und ist ein Ausbruch gefährlich?

accordiyan

Der Vulkan zählt zu den aktivsten der Welt, ist aber sehr gut überwacht. Ausbrüche sind meist vorhersehbar und betreffen klar begrenzte Gebiete innerhalb der Caldera. Sobald Aktivität zunimmt, werden gefährdete Bereiche gesperrt. Für Reisende ist ein Besuch auch in aktiven Phasen sicher, solange offizielle Hinweise beachtet werden.

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