Kenianische Umweltschützerin Maathai ist tot

Kenianische Umweltschützerin Maathai ist tot

Die kenianische Umweltschützerin und Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai ist nach Angaben der von ihr gegründeten Organisation Green Belt Mouvement gestern im Alter von 71 Jahren in Nairobi gestorben. Maathai war die allerste Frau Afrikas, die mit einem Friedensnobelpreis im Jahre 2004 augezeichnet wurde. Sie kämpfte Jahrzente für den Erhalt des Baumstandes in ihrem Land und setzte sich stark für Frieden und Menschenrechte ein. Seit dem Beginn ihres Aufforstugsprojekt Green Belt Mouvement, welches das größte Afrikas ist, wurden fast 40 Millionen Bäume gepflanzt.

Sie können Kenias Umweltschutz selber hautnah erleben. Auf unserer WWF-Reise durch Kenia und Tansania besuchen Sie Umweltprojekte wie der Mau-Wald, der mit seinen 400.000 Hektar Fläche eines der größten Wasserrückhaltegebiete Kenias ist.

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